Aufsätze, Vorträge und Notizen von und über Hugo Häring aus den Jahren 1927-1947
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Scharoun-Hans 1207
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 03. Manuskripte >> 03.01 Literarisch/theoretische Texte
1927 - 1947
Enthält: Bl.1-15 "Städtebauliche Probleme Groß - Berlins", Vortrag gehalten am 30.6.1927 Bl.16-17 CIAM, Frau Helene D´Mandrot, Juni 1928, Chateau Sarraz, Lausanne, Vorbereitender internationaler Kongreß für Neues Bauen, [...] "Härings Bestreben:" [...] Bl.18-20 Häring, Hugo: Die Baukunst und das Wettbewerbswesen. undatiert, [publiz. in: Sozial. Monatshefte, April 1929]; Bl. 21-22 Häring, Hugo: Die Not des Städtebaues. Auszug aus: "Deutsche Bauzeitung" vom 20.12.1933 Bl. 23-55 Häring, Hugo: Die Schule Kunst und Werk. Eine Erwiderung auf die Angriffe Albert Reimanns. Berlin, 11. November 1938 Bl. 56-60 [Häring, Hugo]: gespräch mit Li über einige Dachprofile. 21.3.1942; Bl. 61-118 Häring, Hugo: Die Erziehung der Menschheit. Entwurf zu einem genetischen Weltbild. [1943-1947]; Bl. 119-157 Die zweite Hälfte des dunklen Zeitalters 600 v. Chr. - 1899 n. Chr., Kapitel XI, S. 1-38; Bl. 158-171 Kapitel XI, Byzanz Bl. 172-203 Kapitel XI, Christus, S. 42-72; Bl. 204-212 Häring, Hugo: Über den begriff der raumplanung. 8. Dezember 1945; Bl. 213-219 Häring, Hugo: Aufgaben und funktion der planungskommission. 27.XII.1945; Bl. 220-224 Häring, Hugo: das Arbeitsgebiet der Plankommission. Entwurf. 10.1.1946; Bl. 225-228 Häring, Hugo: Bemerkungen zur ausstellung konstanz juni 1946, m. hs. Widmung: "Mit herzl. Grüßen H. H."; Bl. 229-252 [Häring, Hugo]: Werkraum Oberschwaben. Vortrag Aulendorf 20. August 1946; Bl. 253-256 Häring, Hugo: Raumplanung. 24.8.1947; Bl. 257-260 Häring, Hugo: Betrachtungen über den zweifelhaften wert des gesunden menschenverstandes. 29.8.1947
260 Blatt
Archivale
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift
Provenienz: Altbestand
Provenienz: Altbestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ