Junkers Flugzeug- und Motorenbau. Personalunterlagen des Junkers-Büros Berlin K-P
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I 410 Nr. 825 (Benutzungsort: Dessau)
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I 410 (Benutzungsort: Dessau) Junkers-Werke Dessau. Flugzeug- und Motorenbau
Junkers-Werke Dessau. Flugzeug- und Motorenbau >> Personalwesen >> Einzelne Personalangelegenheiten
1938-44
Enthält u.a.: Einstellungen, Kündigungen, Versetzungen betr. Herbert Kamutzki, Eduard Karp, Ernst Pauli, Dr. Karl Hermann Josef Krückel, Hann, Fischer von Poturzyn, Blume, Ramdohr, Peuker, Ilse Klinbeil geb. Hartmann, Mühlen, Trägner, Hacker, Lehmann, Rauschenbach, Marianne Westphal, Scholl, Arod Bodenbinder, Ruth Weber, Buddeberg, Schreiber, Margarethe Gartmann, Köthe, Minna Karottka, Jackels, Alfred Schorcht, Partheil, Steinäcker, Bergfeld, Mastalirs, Springer, Dr. Meyer, Schinkel, Pauli, Bärtl, Kurras, Hermann Lindner, Ingeborg Lintow, Arod Potenberg, Rauschenbach, Burmeister, Janschewitz, Dr. Hammer, Ruth Lücke, Erich Richter, Schröter, R. von Meerscheidt-Hüllessen, Dr. Koppenberg, Aktenhemme, Elisabeth Misch, Margarete Mosel, Johann Mosel, Rita Müller-Arnold, Ernst Mund, Ott, Johanna Pahlow, Spötter, Thiedemann, Kleppel, Buddeberg, Dr. Pelzer, Dr. Jander, Friedrich Peters, Wilhelmine von Bassenheim, Liebelt, Martin Donath, Charlotte Peters, Pohl, Röhring, Weber, Mathias.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.07. Landmaschinen-, Fahrzeug-, Flugzeug- und Schiffbau (Tektonik)
- Junkers-Werke Dessau. Flugzeug- und Motorenbau (Bestand)
- Personalwesen (Gliederung)
- Einzelne Personalangelegenheiten (Gliederung)