Wer die Wahl hat - Der Frust mit den etablierten Parteien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/028 R170133/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/028 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2017 >> Unterlagen
14. September 2017
Wen soll ich wählen? Soll ich überhaupt wählen? Wähle ich aus Protest? Zwei Wochen vor der Bundestagswahl haben sich viele Wähler noch nicht entschieden.
Der Frust sitzt tief. Viele Wählerinnen und Wähler sind unzufrieden mit der Politik der etablierten Parteien. Doch wie sie am 24. September, dem Tag der Bundestagswahl, reagieren sollen, wissen sie bis heute nicht. Fast 40 Prozent von ihnen sind noch unentschlossen, andere wollen die Wahl komplett verweigern.
Wie groß aber wird die Zahl derer sein, die den Etablierten einen Denkzettel verpassen und deshalb eine kleinere oder politisch extremere Partei wählen werden? Egal ob CDU, SPD, Grüne oder FDP: Sie können sich auf ihre klassischen Wählermilieus nicht mehr verlassen, weil diese immer mehr bröckeln. Der Wechselwähler liegt im Trend, beobachten Politikwissenschaftler. Doch woher kommt der Frust, den die Wähler mit den etablierten Parteien verbinden?
Gast im Studio: Uwe Wagschal, Politikwissenschaftler Universität Freiburg
Der Frust sitzt tief. Viele Wählerinnen und Wähler sind unzufrieden mit der Politik der etablierten Parteien. Doch wie sie am 24. September, dem Tag der Bundestagswahl, reagieren sollen, wissen sie bis heute nicht. Fast 40 Prozent von ihnen sind noch unentschlossen, andere wollen die Wahl komplett verweigern.
Wie groß aber wird die Zahl derer sein, die den Etablierten einen Denkzettel verpassen und deshalb eine kleinere oder politisch extremere Partei wählen werden? Egal ob CDU, SPD, Grüne oder FDP: Sie können sich auf ihre klassischen Wählermilieus nicht mehr verlassen, weil diese immer mehr bröckeln. Der Wechselwähler liegt im Trend, beobachten Politikwissenschaftler. Doch woher kommt der Frust, den die Wähler mit den etablierten Parteien verbinden?
Gast im Studio: Uwe Wagschal, Politikwissenschaftler Universität Freiburg
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Audio-Visuelle Medien
Pforzheim PF
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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