Ausstattung mit Munition
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Bü 99
Vorsignaturen: 41b spez.; Ia 2, 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 77/1 Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando
Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando >> 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) >> 2.2 Bewaffnung (Ia 2) >> 2.2.2 Ausrüstung und Bewaffnung
Dezember 1917 - Januar 1919
Enthält v. a.: Bedarfsberechnungen, Anforderungen und Überweisung von Übungsmunition an verschiedene Truppenteile; Bestimmungen über Taschenmunition für Ersatztransporte; Ausgabe von Munition und Übungsgerät in Münsingen; Bedarf an Leucht-, Signal- und Maschinengewehrmunition, an Platzpatronen, Sternraketen und Leuchtkugeln; Munitionsbedarf für Offiziersausbildungslehrgänge in Münsingen; Ausbildung im Gebrauch der Pistole; Patronenherstellung der Metallwarenwarenfabrik Geislingen; Antrag der Uhrenfabrik Junghans in Schramberg zur Genehmigung von Schießtagen und zur Militarisierung des Schießplatzes; Geländeschießen bei Tuttlingen mit Feldgeschützen
1 Fasz.
Archivale
Vorprovenienz (en): Generalkommando (GK)
Geislingen an der Steige GP; Firma WMF
Münsingen RT
Schramberg RW
Tuttlingen TUT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Behörden und Formationen (Tektonik)
- Höchste Kommandobehörden und Höhere Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretende Stäbe (Tektonik)
- Stellvertretendes Generalkommando XIII. A.K. / Generalkommando (Bestand)
- 2. Ausbildungs- und Demobilmachungsabteilung (Ia) (Gliederung)
- 2.2 Bewaffnung (Ia 2) (Gliederung)
- 2.2.2 Ausrüstung und Bewaffnung (Gliederung)