A: Rüedolff von Hürnheim. S: A. Rüedolff von Hürnheim bestätigt, dass er von Fb. Christoph E. für sich selbst und als Lehensträger seiner Brüder Johann, Dr. iur. Sebastian, Bern, Walther, und Jherominus vonn Hürnheim zu gleichen Teilen das Schloss Vttennhouen (Jettenhofen, Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf) bei Griesbach (Burggriesbach, Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf) mit zugehörigen Baumgärten, Wiesen und Waldstücken (Flurstücke genannt) in Vttenhouen, den Kirchtagsschutz in Lauterbach (Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf) und Hausen (Stadt Greding, LK Roth), Abgaben in Herrnsperg (Herrnsberg, Stadt Greding, LK Roth), Osterberg (Österberg, Stadt Greding, LK Roth), Regkhennhouen (Röckenhofen, Stadt Greding, LK Roth), Salngriespach (Sollngriesbach, Stadt Berching, LK Neumarkt i.d.OPf.) und Greding (Stadt Greding, LK Roth) (Beständer genannt) sowie einen Hof in Lauterbach als Lehen empfangen hat.
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A: Rüedolff von Hürnheim. S: A. Rüedolff von Hürnheim bestätigt, dass er von Fb. Christoph E. für sich selbst und als Lehensträger seiner Brüder Johann, Dr. iur. Sebastian, Bern, Walther, und Jherominus vonn Hürnheim zu gleichen Teilen das Schloss Vttennhouen (Jettenhofen, Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf) bei Griesbach (Burggriesbach, Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf) mit zugehörigen Baumgärten, Wiesen und Waldstücken (Flurstücke genannt) in Vttenhouen, den Kirchtagsschutz in Lauterbach (Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf) und Hausen (Stadt Greding, LK Roth), Abgaben in Herrnsperg (Herrnsberg, Stadt Greding, LK Roth), Osterberg (Österberg, Stadt Greding, LK Roth), Regkhennhouen (Röckenhofen, Stadt Greding, LK Roth), Salngriespach (Sollngriesbach, Stadt Berching, LK Neumarkt i.d.OPf.) und Greding (Stadt Greding, LK Roth) (Beständer genannt) sowie einen Hof in Lauterbach als Lehen empfangen hat.
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 1538/Mai/6(2)
AA II/11,3
BayHStA, GU Jettenhofen Fasz. 2 Nr. 12
BayHStA, HU Eichstätt (am 10.7.1973 an das StA N abgegeben)
Zusatzklassifikation: Belehnung (Lehenrevers)
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500
Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 >> Hochstift Eichstätt, Urkunden nach 1500 (in chronologischer Folge)
1538 Mai 06
Urkunden
ger
Vermerke: Lad. 1 Jettenhofen N. 3
Unternummer: Mai/6(2)
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit anhängendem S (besch.)
Unternummer: Mai/6(2)
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Ausfertigung, Perg. mit anhängendem S (besch.)
Hürnheim zu Jettenhofen, Rudolf von (1538)
Christoph (Marschalk zu Pappenheim), Bischof von Eichstätt 1535 - 1539
Hürnheim, Johann von (1538)
Hürnheim, Sebastian von, Dr. iur. (1538)
Hürnheim, Bernhard von (1538)
Hürnheim, Walter von (1538)
Hürnheim, Jeronimus von (1538)
Jettenhofen (Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf.)
Burggriesbach (Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf.)
Lauterbach (Stadt Freystadt, LK Neumarkt i.d.OPf)
Hausen (Stadt Greding, LK Roth)
Herrnsberg (Stadt Greding, LK Roth)
Österberg (Stadt Greding, LK Roth)
Röckenhofen (Stadt Greding, LK Roth)
Sollngriesbach (Stadt Berching, LK Neumarkt i.d.OPf.)
Greding (Stadt Greding, LK Roth)
Eichstätt
Lehen
Lehensträger
Schloss Jettenhofen
Kirchtagsschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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