Die plessischen Lehen, die ehemals der verstorbene Guntzel von Grone (Gruna) innehatte, nämlich: 1.) vier Hufen Land zu Marzhausen [Ortsteil der G...
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Urk. 14, 6684
A I u, von Hesperg sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Hesperg, Nr. 6b
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe H >> Hep-Hey >> Heßberg, von >> 1370-1699
1576 Februar 07
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die plessischen Lehen, die ehemals der verstorbene Guntzel von Grone (Gruna) innehatte, nämlich: 1.) vier Hufen Land zu Marzhausen [Ortsteil der Gem. Neu-Eichenberg, Werra-Meißner-Kr.], die jährlich 38 Viertel Frucht zinsen; 2.) ein Gut zu Atzenhausen [Ortsteil der Gem. Rosdorf, Lkr. Göttingen], das jährlich 20 Viertel Frucht partim zinst; 3.) ein Gut zu Dramfeld [Ortsteil der Gem. Rosdorf, Lkr. Göttingen], das jährlich acht Viertel Frucht partim zinst; 4.) eine Wiese vor Klein Schneen [Ortsteil der Gem. Friedland, Lkr. Göttingen], die jährlich acht Taler zinst. Die drei letztgenannten Lehen werden aber von Herzog Erich von Braunschweig beansprucht. [Ehemals Lehen der von Plesse]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Heßberg, Kammersekretär
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Heßberg, Kammersekretär
Belehnte/r: Heinrich Heßberg, Kammersekretär
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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