Dittrich, Paul Heinz [Meisterschüler bei Rudolf Wagner-Régeny: 1.10.1958 - 31.8.1960]
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O MS 018
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 10. Personalabteilung (Kaderabteilung) >> 10.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 10.3.2. Meisterschüler
1957 - 1961, 1966
Enthält: u.a.: - Personalbogen und handschriftlicher Lebenslauf von Paul Heinz Dittrich, 1957-58 - Mitteilung von Leo Spies an Paul Heinz Dittrich über Aufnahme als Meisterschüler, August 1958 - diverse Bescheinigungen - Vermerk von Nina Freund über eine Aussprache mit den Meisterschülern der Sektion, u.a. Beurteilung der Leistungen von Paul Heinz Dittrich, Juli 1959 (Abschrift) - Bemühungen der Sektion um eine Arbeitsstelle für Paul Heinz Dittrich nach Beendigung des Meisterschüler-Studiums, u.a. Anfragen von Nina Freund an Max Burghardt / Intendant der Deutschen Staatsoper und Walter Felsenstein / Intendant der Komischen Oper, 1959-60 - Meisterschüler-Urkunde, 1960 - Vorschlag von Leo Spies für die Verleihung des Kunstpreises der Freien Deutschen Jugend (Erich-Weinert-Medaille) an Paul Heinz Dittrich, September 1960 - Einladung zur Teilnahme an einem Meisterschüler-Konzert, März 1961 - Zusage der Mitwirkung an einem Gespräch mit Meisterschülern, Juni 1966
Personalabteilung [Kaderabteilung]
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
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