Zusammenstellung von Dokumentenabschriften zum Nachweis der von Ellwangen bestrittenen Woellwarth'schen Hoheitsrechte in Killingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Bü 558
Fascic. XXXV u. XLIV
B 5, F. 2 u. B 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 9/3 Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher
Archiv der Freiherren von Woellwarth zu Essingen: Akten und Amtsbücher >> 8. BEZIEHUNGEN ZU AUSWÄRTIGEN HERRSCHAFTEN, RECHTSSTREITIGKEITEN >> 8.2 Ellwangen betreffend Kondominatsort Killingen und Sonstiges >> 8.2.1 Kondominatsort Killingen
(1624-1757), 1761-1762
Enthält v.a.: 1) Qu. 3 Huldigungsliste von Killingen, Röthardt und Birkhof mit Huldigungsformel, 1719, Abschrift; Qu. 4-6 Abschriften von Killinger Untergangsprotokollen der Jahre 1667, 1723 und 1736; - 2) Qu. 7-11, Qu. 14-20 Auszüge aus den Amtsrechnungen 1624/25, 1664/65 und 1756/57 des Vogtamts Essingen sowie aus Woellwarth'schen Manual- und Jahresrechnungen des Zeitraums 1697-1745
1 Bü (2 Teilbü)
Archivale
Birkhof : Gschwend AA
Essingen AA; Vogtamt
Killingen : Röhlingen, Ellwangen (Jagst) AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:52 MEZ
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- 8.2 Ellwangen betreffend Kondominatsort Killingen und Sonstiges (Gliederung)
- 8.2.1 Kondominatsort Killingen (Gliederung)