Vor Ort: Was tun gegen die Angst vor Verbrechen?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/026 R150045/203
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/026 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2015
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2015 >> Mai
7. Mai 2015
Manchmal sind sie unsichtbar, manchmal sichtbar, aber sie sind fast immer da: die meist schwarz gekleideten Männer. Sie bewachen Geschäfte und Supermärkte. Und Kunden wundern sich. Leben wir in so gefährlichen Zeiten? Das Milaneo in Stuttgart hat immer zwei bis drei Mitarbeiter im Einsatz, die in dem Einkaufszentrum Streife laufen, erfährt unsere Vor-Ort- Reporterin Alix Koch. Auch in den eigenen vier Wänden wird aufgerüstet. Wer Sicherheitstechnik anbietet, kann derzeit sehr gute Geschäfte machen. Viele haben richtig Panik, erzählt ein Unternehmer. Vor allem wohlhabende Kunden wollen Dinge, die sich Normalbürger gar nicht vorstellen können. Angefangen beim Stacheldraht rund ums Grundstück bis hin zum unterirdischen Gang, damit sie sicher von der Garage ins Haus kommen.
0'04
Audio-Visuelle Medien
Oesterle, Manfred; Oesterle & Haug Sicherheitstechnik
Poul, Andrea; City-Managerin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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