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Gästebuch - Jubiläum und weitere Ausstellungen
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B Rep. 250-08 H. Sagert & Co. Kunsthandlung >> 01. Firmengeschichte
1957 - 1976
Enthält u.a.: über 100 Eintragungen zu den Ausstellungen "Jahrhundertfeier"; "Siegfried Rochel (Gemälde)"; Sigurd Kuschnerus "Berlin-Pano(d)rama" 1973; "Gedächtnisausstellung P.G. Pallmann" 1966; Signierstunde zur Buchveröffentlichung Pomplun, ROBINSON "Berlin - wie ich es liebe" mit 1975,- Zeitungsausschnitte.- Fotos der Ausstellungsräume.- Postkarten.- Einladungen.- Karrikaturen "Bei Sagert ist man im Bilde" von OSKAR und "Verkauft" von ROBINSON.-
Autographen von (Auswahl):
Franz Amrehn (Politiker),
Klaus Anger,
Boreslaw Barlog (Regisseur, Intendant)
Elise Scott-Barrett (Ehefrau des britischen Stadtkommandanten Sir David William Scott-Barrett),
David Barrows,
Dr. Hans Heinrich Beerbohm,
Maren M. Berg,
Anne Marie Buchholz,
Albert Buesche (Autor, Kritiker),
Alfred von Coffrane (Architekt),
Susanne Cramer (Schauspielerin),
Tamara David,
Kriemhild und Dr. Günther Dorka,
Rudolf Fernau (eigentlich Andreas Rolf Neuberger, Schauspieler),
Pastor Heinrich Giesen,
Alfred Goeritz (Staatsanwalt),
Falk Harnack (Autor, Regisseur),
Dr. Wilhelm Kahle,
Julius Katona (Opernsänger),
Walther Karsch (Journalist),
Wolfgang Kirsch (Senator für Justiz),
Alfred Klatt,
Arco Klausen (Reporter SFB)
Prof. Kledzik (Ulrich-Johannes Kledzik, Pädagoge),
Martin und Ulrike Kleineidam,
Heinz-Georg Klös (Veterinärmediziner, Direktor Zoologischer Garten)
Hellmut Kotschenreuther (Autor, Kritker),
Sigurd Kuschnerus (Maler, Grafiker),
Gerhard Kutzsch (Direktor Landesarchiv Berlin)
Martin Lerche (Lebensmittelhygieniker, Veterinärmediziner)
Detlef und Erika Liebe,
Günther Matthes (Journalist),
Franz Neumann (Politiker),
Heinz Ohff (Autor, Kritiker),
W.G. Oschilewski (Walther Georg Oschilewski, Politiker/Journalist/Publizist),
OSKAR (Karrikaturist),
Lilli Palmer (Schauspielerin, Autorin, Malerin),
Hans E. Pappenheim,
Dr. Gerhard Pfennig,
Günter Pfitzmann (Schauspieler, Kabarettist)
Horst Pillau (Schriftsteller),
Kurt Pomplun (Heimatforscher und Denkmalpfleger),
Louis Ferdinand Prinz von Preußen (Oberhaupt Haus Hohenzollern),
Edwin Redslob (Kunsthistoriker, Kulturpolitiker, Publizist),
ROBINSON (Karrikaturist),
Dr. Paul Ronge (Jurist, Politiker, Stadtverordneter),
H. Schneekluth,
August Scholtis (alias August Bogen, Schriftsteller),
Jan Schulbach (Bühnenbildner, Filmarchitekt),
Eckhard Schultze,
Wolf Jobst Siedler (Verleger),
Heinz Siewert (Archivar),
Irmgard Sigmund,
Karl Silex (Journalist, Chefredakteur Tagesspiegel),
Prof. Franz-Heinrich Sobotka (Architekt),
Otto Sperber (Bauunternehmer),
Mitglieder des Steglitzer Stenografen-Vereins (Stenografenverein Berlin-Steglitz e.V.),
Walter Titze
Dr. Friedrich Venske,
Karl Vogel,
Dr. Werner Vogel (Archivrat, Landesarchiv Berlin),
Otto Warburg (Biochemiker, Arzt, Physiologe, Max-Planck-Gesellschaft)
Vera Wende,
Dr. Irmgard Wirth (Leiterin Berlin-Museum),
Gerd Wulff (vermutlich der 'Wandmaler').
150 Bl.
Archivale
Ledereinband mit Goldschnitt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.