115. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L140052/101
DVD 2/3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2014
11. Dezember 2014
Tagesordnung
3. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 2015/16 (Staatshaushaltsgesetz 2015/16 - StHG 2015/16)
- Drucksache 15/5959
a) Einzelplan 01: Landtag
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6001
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Brigitte Lösch GRÜNE
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
b) Einzelplan 05: Justizministerium
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6005
Abg. Bernd Hitzler CDU
Abg. Jürgen Filius GRÜNE
Abg. Sascha Binder SPD
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Rainer Stickelberger
c) Einzelplan 08: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6008
Abg. Paul Locherer CDU
Abg. Dr. Bernd Murschel GRÜNE
Abg. Thomas Reusch-Frey SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Minister Alexander Bonde
d) Einzelplan 09: Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6009
Abg. Wilfried Klenk CDU
Abg. Manfred Lucha GRÜNE
Abg. Rainer Hinderer SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
3. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 2015/16 (Staatshaushaltsgesetz 2015/16 - StHG 2015/16)
- Drucksache 15/5959
a) Einzelplan 01: Landtag
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6001
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Brigitte Lösch GRÜNE
Abg. Hans-Martin Haller SPD
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
b) Einzelplan 05: Justizministerium
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6005
Abg. Bernd Hitzler CDU
Abg. Jürgen Filius GRÜNE
Abg. Sascha Binder SPD
Abg. Dr. Ulrich Goll FDP/DVP
Minister Rainer Stickelberger
c) Einzelplan 08: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6008
Abg. Paul Locherer CDU
Abg. Dr. Bernd Murschel GRÜNE
Abg. Thomas Reusch-Frey SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Minister Alexander Bonde
d) Einzelplan 09: Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren
- Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/6009
Abg. Wilfried Klenk CDU
Abg. Manfred Lucha GRÜNE
Abg. Rainer Hinderer SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Ministerin Katrin Altpeter
3'15
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung (Bestand)
- 2014 (Gliederung)