Allgemeines: Bd. 1
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BArch R 3001/21157
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 4: Strafrecht, Strafrechtsgang, Strafvollzug und Polizei >> Sondergebiete der Strafrechtspflege >> Allgemeines >> Reichskriminalstatistik >> Allgemeines
(1913, 1929, 1932-1937) 1939-1941
Enthält u.a.:
Entwicklung der Kriminalität.- Zahlenmaterial aus den Jahren 1913, 1929, 1932-1937, 1939
Kriminalstatistische Erhebungen in den sudetendeutschen Gebieten, im Protektorat Böhmen und Mähren sowie den eingegliederten Ostgebieten, 1939-1940
Übersichten über die im Protektorat wegen politischer und allgemeiner krimineller Delikte gegen Volksdeutsche anhängigen Verfahren, 1939
Anwendung der Vorschriften über die Ausfüllung von Zählkarten zur Reichskriminalstatistik für das Memelland sowie die Gebiete von Eupen, Malmedy und Moresnet, 1940-1939
Kriminalstatistik in Österreich und für die in die Reichsgaue Österreichs eingegliederten Teile der sudetendeutschen Gebiete, 1940-1941
Entwicklung der Jugendkriminalität vor und nach der Machtübernahme sowie während des Krieges.- Stellungnahme zur Organisationszugehörigkeit jugendlicher Strafgefangener und zu den Gründen für diese Entwicklung auf Anforderung des Reichsjugendführers Artur Axmann, 1940
Kriminalität der unehelichen Kinder, 1941
Bedenken gegen die Veröffentlichung der gegenüber 1938 um die Hälfte gestiegenen Zahl der im Jahr 1939 erkannten Todesstrafen.- Absprache mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, 1941
Anteil der im Altreich erkannten Zuchthaus- und Gefängnisstrafen an der Gesamtzahl der Freiheitsstrafen 1934-1936, 1941
Bekanntwerden der bisher geheim gehaltenen Zahl der Aburteilungen durch den VGH, 1941
Abtreibungskriminalität der Heilpersonen im Deutschen Reich 1937-1939, 1941
Entwicklung der Kriminalität.- Zahlenmaterial aus den Jahren 1913, 1929, 1932-1937, 1939
Kriminalstatistische Erhebungen in den sudetendeutschen Gebieten, im Protektorat Böhmen und Mähren sowie den eingegliederten Ostgebieten, 1939-1940
Übersichten über die im Protektorat wegen politischer und allgemeiner krimineller Delikte gegen Volksdeutsche anhängigen Verfahren, 1939
Anwendung der Vorschriften über die Ausfüllung von Zählkarten zur Reichskriminalstatistik für das Memelland sowie die Gebiete von Eupen, Malmedy und Moresnet, 1940-1939
Kriminalstatistik in Österreich und für die in die Reichsgaue Österreichs eingegliederten Teile der sudetendeutschen Gebiete, 1940-1941
Entwicklung der Jugendkriminalität vor und nach der Machtübernahme sowie während des Krieges.- Stellungnahme zur Organisationszugehörigkeit jugendlicher Strafgefangener und zu den Gründen für diese Entwicklung auf Anforderung des Reichsjugendführers Artur Axmann, 1940
Kriminalität der unehelichen Kinder, 1941
Bedenken gegen die Veröffentlichung der gegenüber 1938 um die Hälfte gestiegenen Zahl der im Jahr 1939 erkannten Todesstrafen.- Absprache mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, 1941
Anteil der im Altreich erkannten Zuchthaus- und Gefängnisstrafen an der Gesamtzahl der Freiheitsstrafen 1934-1936, 1941
Bekanntwerden der bisher geheim gehaltenen Zahl der Aburteilungen durch den VGH, 1941
Abtreibungskriminalität der Heilpersonen im Deutschen Reich 1937-1939, 1941
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2026, 10:22 MESZ