EKD: Kriegsverbrecherprozesse
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D 23, Nr. 197
D 23 - Nachlass Karl Hartenstein
D 23 - Nachlass Karl Hartenstein >> 3. Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) >> 3.5. Kriegsverbrecherprozesse
1948-1951
Enthält:
- Verhandlungen mit der Amerikanischen Militärregierung
Darin:
- "9. November 1938", Wortlaut der Ansprachen, die auf der Kundgebung vom 16. 11. 1948 in Gedenken an den 9. 11. 1938 gehalten wurden (Sonderdruck aus dem Mittelungsblatt der "Notgemeinschaft der durch die Nürnberger Gesetze Betroffenen" Nr. 10/12 vom Dezember 1948)
- Verhandlungen mit der Amerikanischen Militärregierung
Darin:
- "9. November 1938", Wortlaut der Ansprachen, die auf der Kundgebung vom 16. 11. 1948 in Gedenken an den 9. 11. 1938 gehalten wurden (Sonderdruck aus dem Mittelungsblatt der "Notgemeinschaft der durch die Nürnberger Gesetze Betroffenen" Nr. 10/12 vom Dezember 1948)
3 cm
Sachakte
Kriegsverbrecherprozesse
Prozess, Kriegsverbrecher
Militärregierung, amerikanische
Reichskristallnacht, Gedenken 1948
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ