Private Korrespondenzen von Käthe Schenkel, 1968
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 943
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Persönliche Unterlagen >> Private Korrespondenzen der Familie Schenkel >> Korrespondenzen von Käthe Schenkel mit Verwandten und Bekannten, 1961-1983
Januar 1968-Dezember 1968
Enthält v.a.: Briefe und Postkarten von Verwandten und Bekannten, darunter von Paul Schall; Fritz Helmstädter; Hans Henke; "Tante Maja" (?); Walter Gutbrod; Irmgard Henke; "Tante Biene" (= Benedicte?); Herta Friederich; Herta Henke; Familie Siegwald Pentz; Lydia Gutbrod; William Haug aus Rochester, New York; Emma Rießbeck; Elise Kappeler, überwiegend über persönliche und familiäre Belange
Enthält auch: Geburtsanzeigen
Enthält auch: Geburtsanzeigen
1 cm
Akten
Deutsch
Friederich, Herta
Gutbrod, Lydia
Gutbrod, Wilhelm
Haug, William
Henke, Hans; Arzt, 1900-1978
Henke, Herta
Henke, Irmgard
Kappeler, Elise
Pentz, Siegwald
Rießbeck, Emma
Schall, Paul
Schenkel geb. Henke, Käthe (1894-1994)
New York [USA]
Rochester, Bundesstaat New York [USA]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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