Frick, Wilhelm (12.03.1877 Alsenz - 16.10.1946 Nürnberg) Nationalsozialistischer Politiker, ab 1933 Reichsminister des Innern, ab 1943 Reichsprotektor in Böhmen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-Ac F 98
Zugang 1967
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-Ac Porträtsammmlung von bekannten Persönlichkeiten
Porträtsammmlung von bekannten Persönlichkeiten >> Einzelne, Paare und Familien >> F >> Fr
21. März 1936
Enthält: Aufnahme am 21. März 1936 bei der Ankunft in der Heidelberger Stadthalle vor Beginn einer Kundgebung.
Bildinhalt: Darstellung bei Gang durch ein Spalier von uniformierten Personen, alle den Hitlergruß zeigend.
Bildinhalt: Darstellung bei Gang durch ein Spalier von uniformierten Personen, alle den Hitlergruß zeigend.
Bildgröße: 11,6 x 16,7 cm; Träger: 32 x 45,8 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Schaden: Unten links fehlt ein Stück des Fotos
Art der Vorlage: Fotografie, schwarz-weiß
Art der Vorlage: Fotografie, schwarz-weiß
Hinweis zur Person: Frick war einer der 24 im Nürnberger Prozess vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen. Er wurde am 1. Oktober 1946 in drei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen, zum Tod durch den Strang verurteilt und am 16. Oktober 1946 hingerichtet.
Frick, Wilhelm; Reichs-Innenminister und Reichsprotektor von Böhmen und Mähren, 1877-1946
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
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