Persönliche Unterlagen, Zeugnisse, Bescheinigungen, Berufsausbildung
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4-1-0 Asbach, Kaspar Wendelin Julius, 4-1-0-2.0000
4-1-0 Asbach, Kaspar Wendelin Julius Asbach, Kaspar Wendelin Julius
Asbach, Kaspar Wendelin Julius
1867-1879
Enthält: [2.0001] gedruckte "Instruction für die Directoren der Gymnasien und Realschulen der Rhein- provinz" des Königlichen Provinzial-Schul-Kollegiums, Koblenz: 11 Paragraphen (15.07.1867); [2.0002] handschriftliches Testament von Sophie verwitwete von Leliwa geb. Freyin von Berswordt: Protokoll einer Verhandlung vor dem Königlichen Kreisgericht II Abtheilung, Neuwied "Im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit" - mit insges. 14 Verfügungen (29.04.1863 /24.02.1868/ 04.03.1868 ?); [2.0003] Schulzeugnis des Gymnasiums zu Bonn für Julius Asbach aus Oberdollendorf: Schuljahr 1868.00069, 1. Halbjahr (24.03.1869); [2.0004] Schulzeugnis des Gymnasiums zu Bonn für Julius Asbach aus Oberdollendorf: Schul- jahr 1868/69, 2. Halbjahr (31.08.1869), [2.0005] Schulzeugnis des Gymnasiums zu Bonn für Julius Asbach aus Oberdollendorf: Schuljahr 1869/70, 1. Halbjahr (13.04.1870); [2.0006] Schulzeugnis des Gymnasiums zu Bonn für Julius Asbach aus Oberdollendorf: Schuljahr 1869/70, 2. Halbjahr (30.08.1870); [2.0007] Schulzeugnis des Gymnasiums zu Bonn für Julius Asbach aus Oberdollendorf: Schuljahr 1870-71, 1. Halbjahr (04.04.1871); [2.0008] Schulzeugnis des Gymnasiums zu Bonn für Julius Asbach aus Oberdollendorf: Schuljahr 1870/71, 2. Halbjahr (29.08.1871); [2.0009] Schulzeugnis des Gymnasiums zu Bonn für Julius Asbach aus Oberdollendorf: Schuljahr 1871/72, 1. Halbjahr (27.03.1872); [2.0010] Zeugniss für Caspar Wendelin Julius Asbach des Gymnasium zu Bonn zur Anmeldung für den einjährigen freiwilligen Militairdienst (07.04.1873); [2.0011] handschriftlicher Berechtigungsschein für Caspar Wendelin Julius Asbach der Prüfungskommission der Freiwilligen, Cöln zum einjährigen Militärdienst zum einjährigen Dienst (27.01.1874); [2.0012] Zeugnis der Reife für den Zögling des Königlichen Gymnasiums zu Bonn, Julius Asbach (14.08.1874); [2.0013] Abgangszeugnis des Rectors und Senats der Königlich Preussischen Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn für Dr. Julius Asbach (06.03.1879); [2.0014] Ersatz-Reserveschein I. (Infanterist) der Königlichen Ober-Ersatz-Kommission im Bezirk der 30. Infanterie-Brigade, Bonn für Asbach, Caspar Wendelin Julius (18.06.1879/22.08.1879); [2.0015] Prüfungszeugnis der Königlichen Wissenschaftlichen Prüfungs-Kommission, Bonn für den Kandidaten des höhern Schulamts Dr. Julius Asbach (19.07.1879); dabei: Zeugnis des Königlichen Provinzial-Schul-Kollegiums, Koblenz nach der Überweisung in das Gymnasium in Bonn zur Ableistung des vorschriftsmäßigen Probejahrs und gleichzeitigen provisorischen Verwaltung einer Lehrerstelle (05.10.1880); [2.0016] Einverständnis des Rheinischen Provinzial-Schulkollegiums, Koblenz zur Ableistung eines Probejahres beim Gymnasium in Bonn (17.09.1879); [2.0017] Benachrichtigung des Rheinischen Provinzial-Schulkollegiums, Koblenz zur Ableistung des pädagogischen Probejahres am Gymnasium zu Bonn (01.10.1879).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:53 MEZ