Korrespondenz L-Z des Studentenpfarrers Helmut Aichelin
Vollständigen Titel anzeigen
GS 7, Nr. 54
GS 7, Nr. Pfarramt XII
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 3. Studentenpfarramt >> 3.3 Korrespondenz der Studentenpfarrer und -pfarrerinnen
1966-1967
Enthält v.a.:
- Bescheinigung über Mitarbeit in der ESG
- Anfragen zur Zimmersuche
- Persönliche, seelsorgerliche Kontakte
- Verlobungs-, Hochzeits-, Geburts- und Todesanzeigen
- Organisation von Tagungen, Vorträgen und sonstigen Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit anderen Studentenpfarrern
- Briefwechsel mit dem Direktor der Evang. Akademie Hamburg, Joachim Ziegenrücker, über die Frage der Wehrdienstverweigerung im Gespräch mit Verteidigungsminister Kai-Uwe von Hassel
- Bescheinigung über Mitarbeit in der ESG
- Anfragen zur Zimmersuche
- Persönliche, seelsorgerliche Kontakte
- Verlobungs-, Hochzeits-, Geburts- und Todesanzeigen
- Organisation von Tagungen, Vorträgen und sonstigen Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit anderen Studentenpfarrern
- Briefwechsel mit dem Direktor der Evang. Akademie Hamburg, Joachim Ziegenrücker, über die Frage der Wehrdienstverweigerung im Gespräch mit Verteidigungsminister Kai-Uwe von Hassel
3,5 cm
Sachakte
Aichelin, Helmut
Ziegenrücker, Joachim
Hassel, Kai-Uwe von
Hamburg, Evang. Akademie
Seelsorge
Studentenpfarrer
Evangelische Akademie Hamburg
Wehrdienstverweigerung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ