Erneuerung der Rechte und Einkünfte des Herzogs von Württemberg zu Walheim, gefertigt 1696 durch den Renovator Johann Christoph Uhlsperger und - für die Güter, die Einwohner zu Besigheim innehaben - den Renovator Ludwig Reinhard Fulda, Stadtschreiber zu Besigheim, unter Mitwirkung von Schultheiß Georg Friedrich Körner und der Bürgermeister Hans Bezner und Hans Caspar Reuschle zu Walheim sowie des Gerichtsverwandten und Kastenknechts Jacob Allgaier zu Besigheim; Abschrift, beglaubigt am 27. März 1792 von Kameralrenovationsrevisor Martin Benjamin Zeller, mit Nachträgen (19. Jahrhundert)
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Erneuerung der Rechte und Einkünfte des Herzogs von Württemberg zu Walheim, gefertigt 1696 durch den Renovator Johann Christoph Uhlsperger und - für die Güter, die Einwohner zu Besigheim innehaben - den Renovator Ludwig Reinhard Fulda, Stadtschreiber zu Besigheim, unter Mitwirkung von Schultheiß Georg Friedrich Körner und der Bürgermeister Hans Bezner und Hans Caspar Reuschle zu Walheim sowie des Gerichtsverwandten und Kastenknechts Jacob Allgaier zu Besigheim; Abschrift, beglaubigt am 27. März 1792 von Kameralrenovationsrevisor Martin Benjamin Zeller, mit Nachträgen (19. Jahrhundert)
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 52 Bd 17
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 52 Besigheim, Oberamt und Kellerei
Besigheim, Oberamt und Kellerei >> 4. Walheim
1696 (mit Nachträgen 19. Jh.)
Enthält: Bl. 1-7: Einleitung und Inhalt; Bl. 9-10: Ober- und Herrlichkeit, Geleitsrecht; Bl. 11-35: Markung; Bl. 36: Jagdgerechtigkeit; Bl. 37-49: Fronen, Frevel, Einungen, Leibeigenschaft, Abzug, Umgeld, Zoll; Bl. 50-57: geistliche Lehen und Pfründen, Ämter, Zehnten, Kelter; Bl. 58-59: Handlohn, Frucht- und Weinlieferung; Bl. 60-61: Güter und Fischwasser der Herrschaft; Bl. 61-62: Beinutzung des Schulheißen; Bl. 63-68: Bede, Hellerzinse aus Häusern, Hofreiten, Gärten und Weingärten, Geldzinse, Martinigänse; Bl. 68a-f: Zinse aus dem Heiligenlauch; Bl. 68g: Herzogliches Reskript vom 6. Februar 1745 wie Bd. 16, Bl. 40; Bl. 69-120: Zinse und Gülten aus dem großen und kleinen Hof; Bl. 121-221: Zinse und Gülten aus den 8 Herrenlehen; Bl. 222-760: Zinse und Gülten aus den 44 kleinen Lehen; Bl. 762-781: Betdinkel und Fastnachthennen aus den 12 Sölden; Bl. 783-785: Teilfrüchte; Bl. 785-821: Bet-, Teil- und Gültwein; Bl. 822-824: Summarum aller Gefälle; Bl. 825-827b: Zinsen aus der Bachmühle
Darin: Bl. 68a-b: Reskript des Herzogs Karl Rudolf zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über die Ablieferung von Zinsen und Novalzehnten aus dem in Weingärten und Äcker verwandelten Buschwald Heiligenlauch vom 7. August 1738; Bl. 68g: Herzogliches Reskript vom 6. Februar 1745 wie Bd. 16, Bl. 40; Bl. 785: Reskript des Herzogs Karl Eugen zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über die Ermäßigung der Bodenweinabgabe, vom 23. August 1753; Bl. 793: Reskript des Herzogs Karl Eugen zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über Betweinabgaben, vom 22. Januar 1753; Bl. 818 1/2-1/4: Reskript des Herzogs Karl Friedrich zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über Abgaben aus einem Weinberg, vom 22. September 1742; Bl. 820: Reskript des Herzogs Eberhard Ludwig zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Georg Friedrich Beer, und den Renovator daselbst, Johann Christoph Uhlsperger, über Ermäßigung von Boden- und Teilweinabgaben, vom 28. September 1707; Bl. 826-827: Reskript des Herzogs Eberhard Ludwig zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Johann Elias Mergilet, über Abgaben von der Bachmühle, vom 21. Juni 1727; Bl. 827a-b: Reskript des Herzogs Karl Alexander zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über Abgaben von der Bachmühle, vom 15. August 1756
Darin: Bl. 68a-b: Reskript des Herzogs Karl Rudolf zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über die Ablieferung von Zinsen und Novalzehnten aus dem in Weingärten und Äcker verwandelten Buschwald Heiligenlauch vom 7. August 1738; Bl. 68g: Herzogliches Reskript vom 6. Februar 1745 wie Bd. 16, Bl. 40; Bl. 785: Reskript des Herzogs Karl Eugen zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über die Ermäßigung der Bodenweinabgabe, vom 23. August 1753; Bl. 793: Reskript des Herzogs Karl Eugen zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über Betweinabgaben, vom 22. Januar 1753; Bl. 818 1/2-1/4: Reskript des Herzogs Karl Friedrich zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über Abgaben aus einem Weinberg, vom 22. September 1742; Bl. 820: Reskript des Herzogs Eberhard Ludwig zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Georg Friedrich Beer, und den Renovator daselbst, Johann Christoph Uhlsperger, über Ermäßigung von Boden- und Teilweinabgaben, vom 28. September 1707; Bl. 826-827: Reskript des Herzogs Eberhard Ludwig zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Johann Elias Mergilet, über Abgaben von der Bachmühle, vom 21. Juni 1727; Bl. 827a-b: Reskript des Herzogs Karl Alexander zu Württemberg an den Vogt zu Besigheim, Victor Stephan Essich, über Abgaben von der Bachmühle, vom 15. August 1756
1 Foliobd. in Perg.-Einband mit Metallschließen, Bl. 1-827b
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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27.11.2025, 3:43 PM CET