ForstBW
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 90/002 R120086/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 90/002 Filmdokumente als Belegexemplar
Filmdokumente als Belegexemplar >> Filmdokumente
2012
Film 1 (0:05:40)
Mein Wald produziert nachhaltig
Drehbuch: Robert Roller
Film 2 (0:06:50)
Mein Wald lebt
Drehbuch: Robert Roller, Jochen Bock, Dieter Holzhauer
Film 3 (0:05:20)
Mein Wald schafft Arbeit
Drehbuch: Alx Volkert, Claus Fisel, Frank Lindenberger
Film 4 (0:03:30)
Mein Wald verändert sich
Drehbuch: Thomas Ebinger
Film 5 (0:06:30)
Mein Wald entspann dich
Drehbuch: Hubert Hettinger, Markus Weber
Film 6 (0:04:00)
Mein Wald bildet und inspiriert
Drehbuch: Florian Leisler, Hubert Halter
Film 7 (0:09:00)
Mein Wald erzählt: Waldgeschichte im Nordschwarzwald
Drehbuch: Robert Roller, Walter Bopp
Produktion: avmediafactory Filmproduktion
Jamera, Ton & Schnitt: Gert Tetzner
Fachliche Beratung: Robert Roller (ForstBW, Revierleiter)
Sprecherin: Johanna Hanke
Sprecher: Wolfgang Strauss
Musik: Michael Donner, Johannes Kayser
Revierförster: Florian Leisler (Waldschulheim), Claus Fisel (Förster), Robert Roller (Waldgeschichte), Edda Röntgen (Nistkasten), Werner Hildinger (Alte Tanne), Walter Bopp (Waldgeschichte), Hubert Hettinger (Jäger), Eugen Burkhardt I.R. (Streunutzung)
Künstler: Siegfried Kuhlbrodt (Jazztrompeter), Markus Kern (Motorsäge), Sonja Roller (Malerin), Edith Fischer (Weidenwerkstatt)
Mit einer Kugel aus Holz und Glas, die mit zehn Metern Durchmesser und 70 Quadratmetern Ausstellungsfläche ungewöhnlich groß ist, setzt der Landesbetrieb Baden-Württemberg (ForstBW) in Zusammenarbeit mit dem Kreisforstamt Calw auf der Landesgartenschau Nagold 2012 einen auffälligen Akzent Bauart und Baumaterial stehen gleichermaßen für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit des Baustoffes Holz.
Für eine ansprechende audiovisuelle Präsentation wurden in 14 Wochen Drehzeit mit hohem technischen und personellen Aufwand sieben Filme digital in 35 mm-Format zu den Themen Wald und Holz produziert.
Diese Filme sollen im Rahmen der Jahreskampagne des Landesbetriebs "wild auf Wald" machen.
Mein Wald produziert nachhaltig
Drehbuch: Robert Roller
Film 2 (0:06:50)
Mein Wald lebt
Drehbuch: Robert Roller, Jochen Bock, Dieter Holzhauer
Film 3 (0:05:20)
Mein Wald schafft Arbeit
Drehbuch: Alx Volkert, Claus Fisel, Frank Lindenberger
Film 4 (0:03:30)
Mein Wald verändert sich
Drehbuch: Thomas Ebinger
Film 5 (0:06:30)
Mein Wald entspann dich
Drehbuch: Hubert Hettinger, Markus Weber
Film 6 (0:04:00)
Mein Wald bildet und inspiriert
Drehbuch: Florian Leisler, Hubert Halter
Film 7 (0:09:00)
Mein Wald erzählt: Waldgeschichte im Nordschwarzwald
Drehbuch: Robert Roller, Walter Bopp
Produktion: avmediafactory Filmproduktion
Jamera, Ton & Schnitt: Gert Tetzner
Fachliche Beratung: Robert Roller (ForstBW, Revierleiter)
Sprecherin: Johanna Hanke
Sprecher: Wolfgang Strauss
Musik: Michael Donner, Johannes Kayser
Revierförster: Florian Leisler (Waldschulheim), Claus Fisel (Förster), Robert Roller (Waldgeschichte), Edda Röntgen (Nistkasten), Werner Hildinger (Alte Tanne), Walter Bopp (Waldgeschichte), Hubert Hettinger (Jäger), Eugen Burkhardt I.R. (Streunutzung)
Künstler: Siegfried Kuhlbrodt (Jazztrompeter), Markus Kern (Motorsäge), Sonja Roller (Malerin), Edith Fischer (Weidenwerkstatt)
Mit einer Kugel aus Holz und Glas, die mit zehn Metern Durchmesser und 70 Quadratmetern Ausstellungsfläche ungewöhnlich groß ist, setzt der Landesbetrieb Baden-Württemberg (ForstBW) in Zusammenarbeit mit dem Kreisforstamt Calw auf der Landesgartenschau Nagold 2012 einen auffälligen Akzent Bauart und Baumaterial stehen gleichermaßen für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit des Baustoffes Holz.
Für eine ansprechende audiovisuelle Präsentation wurden in 14 Wochen Drehzeit mit hohem technischen und personellen Aufwand sieben Filme digital in 35 mm-Format zu den Themen Wald und Holz produziert.
Diese Filme sollen im Rahmen der Jahreskampagne des Landesbetriebs "wild auf Wald" machen.
0'42
Audio-Visuelle Medien
Strauss, Wolfgang
Wald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ