170 III, 396
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1620
1620
Enthält u.a.: Entsendung von Soldaten an die Protestantische Union durch den Wetterauer Grafenverein
Enthält u.a.: Durchzug des anholtischen Regiments durch die Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Friedberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Empfang eines Geldbetrags aus der Braunschweigischen Kammer durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Anwerbung eines Büchsenmeisters durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Bewerbung des Bardel aus Weinheim als nassau-siegenscher Soldat
Enthält u.a.: Geständnis des Mordes an der Königin von Spanien und dem Prinzen von Savoyen durch Calderon unter Folter
Enthält u.a.: Geldforderungen des Jo. Hardunius
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für Friedrich von Pappenheim
Enthält u.a.: Finanzierung nassausicher, sayn-wittgensteinischer, wiedischer und westerburgischer Truppen
Enthält u.a.: Anfertigung von Silberwaren in Frankfurt für das Haus Isenburg
Enthält u.a.: Beschaffung von Sämereien für den Garten zu Siegen
Enthält u.a.: Bevorzugung juristisch gebildeter Personen im Ratsstuhl zu Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Landsteuern
Enthält u.a.: Verteidigung des Kurfürstentums Pfalz
Enthält u.a.: Errichtung einer Schmelzhütte zu Siegen
Enthält u.a.: Haltung eines Unionstags in Heidelberg
Enthält u.a.: Ausbildung der Grafen Georg Friedrich und Wilhelm Otto von Nassau-Siegen in der Ritterschule zu Kassel
Darin auch: Allianzwappen der Gräfin Ursula und des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Durchzug des anholtischen Regiments durch die Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Haltung eines Grafentags in Friedberg
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Empfang eines Geldbetrags aus der Braunschweigischen Kammer durch Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Anwerbung eines Büchsenmeisters durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Bewerbung des Bardel aus Weinheim als nassau-siegenscher Soldat
Enthält u.a.: Geständnis des Mordes an der Königin von Spanien und dem Prinzen von Savoyen durch Calderon unter Folter
Enthält u.a.: Geldforderungen des Jo. Hardunius
Enthält u.a.: Empfehlungsschreiben für Friedrich von Pappenheim
Enthält u.a.: Finanzierung nassausicher, sayn-wittgensteinischer, wiedischer und westerburgischer Truppen
Enthält u.a.: Anfertigung von Silberwaren in Frankfurt für das Haus Isenburg
Enthält u.a.: Beschaffung von Sämereien für den Garten zu Siegen
Enthält u.a.: Bevorzugung juristisch gebildeter Personen im Ratsstuhl zu Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Landsteuern
Enthält u.a.: Verteidigung des Kurfürstentums Pfalz
Enthält u.a.: Errichtung einer Schmelzhütte zu Siegen
Enthält u.a.: Haltung eines Unionstags in Heidelberg
Enthält u.a.: Ausbildung der Grafen Georg Friedrich und Wilhelm Otto von Nassau-Siegen in der Ritterschule zu Kassel
Darin auch: Allianzwappen der Gräfin Ursula und des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Martin Naurath, Graf Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Adam von Schwanberg, Floris von Culemborg, Kurfürst Lothar von Trier, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Jo. Hardunius, Wild- und Rheingraf Johann Philipp, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Ludwig Hundt, Markgraf Joachim Ernst von Brandenburg-Ansbach, Gräfin Anna von Isenburg, J. Dilthey, Graf Wilhelm von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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