Veröffentlichungen von Gebhard Müller III 1976 - 1986 und o. J.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 827
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 8. Sammlungen >> 8.1 Drucksachen >> 8.1.4 Veröffentlichungen von und über Gebhard Müller (1951-1986)
1976 - 1986, [o. J.]
Enthält: "Die Bedeutung der Verfassungsgerichtsbarkeit für das Verständnis des Grundgesetzes", 1976, Sonderdruck aus: "Verfassungs-Gerichtsbarkeit"; "Fünfundzwanzig Jahre Südweststaat", [Interview mit Gebhard Müller]. In: "Schwäbische Heimat", 1977, Heft 1; "Der Vater des Südweststaates erinnert sich. Der Kampf um den Südweststaat. Die Bilanz nach 25 Jahren ist positiv", Sonderdruck aus: "Der Bürger im Staat", Jg. 27 (1977) Heft 1; "Der Vater des Südweststaates erinnert sich. Der Kampf um den Südweststaat. Die Bilanz nach 25 Jahren ist positiv", Sonderdruck der Württembergischen Bank; "Vier Jahre Ringen um den Südweststaat". In: "25 Jahre Baden-Württemberg", Beilage des "Staatsanzeigers für Baden-Württemberg" zu Nr. 25 vom 20. März 1977; "Der Föderalismus in der Prüfung", 1978, Sonderdruck aus: "Jahre der Wende 1968 - 1978. Bestandsaufnahme eines Jahrzehnts. Alex Möller zum 75. Geburtstag"; "40 Jahre Landkreis Göppingen - Betrachtungen eines Politikers und Juristen aus Geschichte und Erleben", Festansprache von Gebhard Müller zum Tag des Landkreises 1978. In: "Vorträge zu den Tagen des Landkreises 1. Oktober 1978 und 1. Oktober 1979"; "Eugen Bolz - ein Mann des Widerstandes, sein Kampf und sein Ende". In: "Alamannenblätter, Mitteilungen des Altherrenvereins Tübinger Alamannen", Neue Folge 63 (1980); "Eugen Bolz - ein Mann des Widerstandes, sein Kampf und sein Ende". In: "Tübinger Blätter", 69 Jg. (1982); "Eugen Bolz - ein Mann des Widerstandes", o. J., hg. von der Studienstiftung Eugen Bolz e. V.: "Ein Mann der Rechtlichkeit und Güte. Zum Gedenken an Josef Beyerle, Justizminister von 1923 - 1933 und von 1945 - 1951". In: "Beiträge zur Landeskunde. Regelmäßige Beilage zum Staatsanzeiger für Baden-Württemberg" Jg. 1981 Nr. 5; "Geleitwort". In: "Ehrengabe für Theo Ritterspach", "Europäische Grundrechte-Zeitschrift" 13. Jg. Heft 2 vom 31. Januar 1986; "Vom Tübinger Entwurf zum Lande Baden-Württemberg. Politik und Recht im Ringen um das Land Baden-Württemberg", o. J.
13 Druckschr., 3 Schr.
Archivale
Baden-Württemberg; Geschichte
Göppingen GP Landkreis
Göppingen GP; Tag des Landkreises
Föderalismus
Grundgesetz
Interviews
Südweststaat, Geschichte
Verfassungsgerichtsbarkeit
Vorträge
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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