Dienstliche Bestimmungen und Informationen über die personelle, materielle und medizinische Sicherstellung der BV Dresden in Spannungsperioden und im Verteidigungszustand
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BArch MfS BV Ddn AGL/340
BArch MfS BV Ddn AGL BV Dresden, Arbeitsgruppe des Leiters
BV Dresden, Arbeitsgruppe des Leiters >> Arbeitsgruppe des Leiters (AGL), MfS-Bezirksverwaltung Dresden >> AGL, MfS-BV Dresden >> 3 Mobilmachungsarbeit >> 3.2 Gewährleistung der Einsatzbereitschaft
ohne Datum [1958-1989]
Enthält u.a.:
Grundsätze des Leiters der Zivilverteidigung vom 13.06.1977 über die weitere Vervollkommnung der medizinischen Hilfeleistung der Bevölkerung (GVS-Nr.: ZV I 04167). - Festlegung des Leiters der Abt. Medizinischer Dienst (MD) der BV vom 07.12.1987 zur Ausweichführungsstelle in Vorbereitung auf den Verteidigungszustand (GVS-o031 BVfS Ddn-Nr.: 41/87). - Schreiben des Leiters der AGL der BV an den Leiter der Abt. MD vom 02.11.1988 zur Information der Arbeitsgruppe des Ministers vom 04.10.1988 zur Bereitstellung von 1200 Betten in Krankenhäusern und Hilfskrankenhäusern sowohl im Bezirk Dresden als auch in der Grenzwojewodschaft Jelena Gora (Volksrepublik Polen) in Vorbereitung auf Spannungsperioden bzw. im Verteidigungszustand. - Instruktiv-methodische Hinweise des Leiters der AGL vom 04.11.1987 zur medizinischen Sicherstellung und der Erarbeitung des Planes der Maßnahmen zur medizinischen Sicherstellung einer KD im Verteidigungszustand (GVS-o030 BVfS Ddn-Nr.: 1001/87). - Plan der medizinischen Hilfeleistungen unter Objektbedingungen (GVS-o043 BVfS Ddn-Nr.: 530/79). - Auszug (Blatt 17 und 18) aus Mobilmachungsunterlagen für den Bezirk Dresden zu Betten-/Lazarettkapazitäten für den Verteidigungszustand (GVS MfS 133-95/77). - Plan der medizinischen Hilfeleistung unter Ausweichbedingungen (GVS-o043 BVfS Ddn-Nr.: 529/79). - Übersicht über geplante medizinische Einrichtungen und Bettenkapazitäten im Bereich des staatlichen Gesundheitswesens (GVS-o030 BVfS Ddn-Nr.: 599/77). - Topografische Karte mit Einzeichnungen über medizinische Versorgungspunkte im Bezirk Dresden.
Grundsätze des Leiters der Zivilverteidigung vom 13.06.1977 über die weitere Vervollkommnung der medizinischen Hilfeleistung der Bevölkerung (GVS-Nr.: ZV I 04167). - Festlegung des Leiters der Abt. Medizinischer Dienst (MD) der BV vom 07.12.1987 zur Ausweichführungsstelle in Vorbereitung auf den Verteidigungszustand (GVS-o031 BVfS Ddn-Nr.: 41/87). - Schreiben des Leiters der AGL der BV an den Leiter der Abt. MD vom 02.11.1988 zur Information der Arbeitsgruppe des Ministers vom 04.10.1988 zur Bereitstellung von 1200 Betten in Krankenhäusern und Hilfskrankenhäusern sowohl im Bezirk Dresden als auch in der Grenzwojewodschaft Jelena Gora (Volksrepublik Polen) in Vorbereitung auf Spannungsperioden bzw. im Verteidigungszustand. - Instruktiv-methodische Hinweise des Leiters der AGL vom 04.11.1987 zur medizinischen Sicherstellung und der Erarbeitung des Planes der Maßnahmen zur medizinischen Sicherstellung einer KD im Verteidigungszustand (GVS-o030 BVfS Ddn-Nr.: 1001/87). - Plan der medizinischen Hilfeleistungen unter Objektbedingungen (GVS-o043 BVfS Ddn-Nr.: 530/79). - Auszug (Blatt 17 und 18) aus Mobilmachungsunterlagen für den Bezirk Dresden zu Betten-/Lazarettkapazitäten für den Verteidigungszustand (GVS MfS 133-95/77). - Plan der medizinischen Hilfeleistung unter Ausweichbedingungen (GVS-o043 BVfS Ddn-Nr.: 529/79). - Übersicht über geplante medizinische Einrichtungen und Bettenkapazitäten im Bereich des staatlichen Gesundheitswesens (GVS-o030 BVfS Ddn-Nr.: 599/77). - Topografische Karte mit Einzeichnungen über medizinische Versorgungspunkte im Bezirk Dresden.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Dresden (Tektonik)
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