Gangverhältnisse, Bd 3
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 16-11 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: II/31
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 16. Mineralvorkommen >> 16.1. Geologische und Mineralogische Untersuchungen
1846 - 1847
Enthält u.a.: Ursachen der Veredelung und Verunreinigung bei Erzgängen von Kurprinz Friedrich August Erbstolln, Christbescherung Erbstolln zu Kleinvoigtsberg, Alte Hoffnung Gottes Erbstolln bei Kelinvoigtsberg, Gesegnete Bergmanns Hoffnung Fundgrube zu Obergruna, Erzgänge der Gegend von Bräunsdorf u.a. von Neue Hoffnung Gottes und von Glückssonne zu Mobendorf.
darin: : Bl. 33: Grundriss eines Teils des Berggebäudes Kurprinz Friedrich August Erbstolln.- Bl. 60: Petrographische Skizze: Verhalten des Gneises und Glimmerschiefers und deren Weitererstreckung.- Bl. 61: Grundriss über die Gebirgsverhältnisse bei Christbescherung Erbstolln in der Aufschlagrösche und Treue Sachsen Stollnsohle.- Bl. 142: Skizze über Verlauf der Gebirgsschichten bei Alte Hoffnung Gottes Erbstolln in der Treuen Sachsen Stollnsohle.- Bl. 143: Petrographische Skizze über die dem Gneis untergeordneten Hornblendschiefer- und Glimmerschieferlagen auf dem Peter Hangenden Trum und Christliche Hilfe Stehenden beim Alte Hoffnung Gottes Erbstolln.- Bl. 144: Grundriss über die Verbreitung des Glimmerschiefers auf dem Frisch Glück Stehenden beim Alte Hoffnung Gottes Erbstolln.- Bl. 145: Grundriss über das Berggebäude Alte Hoffnung Gottes Erbstolln und die dem Gneis untergeordneten Gebirgsglieder.- Bl. 337: Zeichnung: Profile, 1:100.- Bl. 338-339: 2 Zeichnungen: Profile.
darin: : Bl. 33: Grundriss eines Teils des Berggebäudes Kurprinz Friedrich August Erbstolln.- Bl. 60: Petrographische Skizze: Verhalten des Gneises und Glimmerschiefers und deren Weitererstreckung.- Bl. 61: Grundriss über die Gebirgsverhältnisse bei Christbescherung Erbstolln in der Aufschlagrösche und Treue Sachsen Stollnsohle.- Bl. 142: Skizze über Verlauf der Gebirgsschichten bei Alte Hoffnung Gottes Erbstolln in der Treuen Sachsen Stollnsohle.- Bl. 143: Petrographische Skizze über die dem Gneis untergeordneten Hornblendschiefer- und Glimmerschieferlagen auf dem Peter Hangenden Trum und Christliche Hilfe Stehenden beim Alte Hoffnung Gottes Erbstolln.- Bl. 144: Grundriss über die Verbreitung des Glimmerschiefers auf dem Frisch Glück Stehenden beim Alte Hoffnung Gottes Erbstolln.- Bl. 145: Grundriss über das Berggebäude Alte Hoffnung Gottes Erbstolln und die dem Gneis untergeordneten Gebirgsglieder.- Bl. 337: Zeichnung: Profile, 1:100.- Bl. 338-339: 2 Zeichnungen: Profile.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:41 MEZ
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