Es war eine rauschende Ballnacht
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130101/101
J 25_G001_003, Teil 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1939
Enthält:
"Es war eine rauschende Ballnacht" ist ein deutsches Filmmelodram von Carl Froelich aus dem Jahr 1939 mit Zarah Leander und Marika Rökk in den Hauptrollen.
Filmdaten:
Originaltitel: Es war eine rauschende Ballnacht
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1939
Länge: 93 Minuten
Altersfreigabe FSK: 12
Stab:
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Géza von Cziffra
Produktion: Tonfilm-Studio Carl Froelich & Co. im Auftrag von UFA
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Franz Weihmayr
Schnitt: Gustav Lohse
Besetzung:
Zarah Leander: Katharina Alexandrowna Murakina
Marika Rökk: Tänzerin Nastassja Petrowna Jarowa
Hans Stüwe: Peter Iljitsch Tschaikowsky
Aribert Wäscher: Michael Iwanowitsch Murakin
Paul Dahlke: Musikverleger Iwan Cäsarowitsch Glykow
Leo Slezak: Prof. Maxililian Hunsinger
Fritz Rasp: Kritiker Porphyr Philippowitsch Kruglikow
Karl Haubenreißer: Konzertagent Gruda Sabowitsch
Ernst Dumcke: Dimitri Pawlowitsch Miljukin
Karl Hellmer: Diener Stephan
Karl Hannemann: Diener Pjotr
Hugo Froelich: Vater Jarow
Wolfgang von Schwindt: Onkel Jarow
Kurt Vespermann: Ferdyschtschenko
Maria Loja: Elsa Siebeneiner
Eduard Bornträger: Schwager Jarow
Grete Greef-Fabri: Mutter Jarow
Franz Stein: Dr. Ossorgin
Armin Süssenguth: Großfürst Konstantin Konstantinowitsch
Leopold von Ledebur: General
Maria Reisenhofer: Alte Fürstin
Eva Immermann: Junge Fürstin
Claire Glib: Dicke Dame
(Wikipedia)
"Es war eine rauschende Ballnacht" ist ein deutsches Filmmelodram von Carl Froelich aus dem Jahr 1939 mit Zarah Leander und Marika Rökk in den Hauptrollen.
Filmdaten:
Originaltitel: Es war eine rauschende Ballnacht
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1939
Länge: 93 Minuten
Altersfreigabe FSK: 12
Stab:
Regie: Carl Froelich
Drehbuch: Géza von Cziffra
Produktion: Tonfilm-Studio Carl Froelich & Co. im Auftrag von UFA
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Franz Weihmayr
Schnitt: Gustav Lohse
Besetzung:
Zarah Leander: Katharina Alexandrowna Murakina
Marika Rökk: Tänzerin Nastassja Petrowna Jarowa
Hans Stüwe: Peter Iljitsch Tschaikowsky
Aribert Wäscher: Michael Iwanowitsch Murakin
Paul Dahlke: Musikverleger Iwan Cäsarowitsch Glykow
Leo Slezak: Prof. Maxililian Hunsinger
Fritz Rasp: Kritiker Porphyr Philippowitsch Kruglikow
Karl Haubenreißer: Konzertagent Gruda Sabowitsch
Ernst Dumcke: Dimitri Pawlowitsch Miljukin
Karl Hellmer: Diener Stephan
Karl Hannemann: Diener Pjotr
Hugo Froelich: Vater Jarow
Wolfgang von Schwindt: Onkel Jarow
Kurt Vespermann: Ferdyschtschenko
Maria Loja: Elsa Siebeneiner
Eduard Bornträger: Schwager Jarow
Grete Greef-Fabri: Mutter Jarow
Franz Stein: Dr. Ossorgin
Armin Süssenguth: Großfürst Konstantin Konstantinowitsch
Leopold von Ledebur: General
Maria Reisenhofer: Alte Fürstin
Eva Immermann: Junge Fürstin
Claire Glib: Dicke Dame
(Wikipedia)
1'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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