Schätzungen von Liegenschaften, Innenstadt, F-Quadrate
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5/1964_00006
ID_368713 Vermessungsamt
Vermessungsamt >> 15. Wertgutachten
1894-1940
Schätzungen der Liegenschaften F 1, 3 (Fabrikant Philipp Lehmann Witwe), F 1, 4 (Firma J. Dauth GmbH), F 2, 5 (Kaufleute Heinrich Freiberg & Sigmund Hirsch), F 2, 5 (Schuhfabrikant Johann Karl Lang), F 1, 10 (Kaufmann Ludwig Stuhl), F 2, 2 (Kaufmann Wilhelm Reichardt), F 2, 2 (Schuhwarenhändler Johann Altmann), F 2,2 (Kaufmann Adolf Neher Witwe Luise), F 2,2 (Kaufmann Johann Poth), F 2, 4 (Baumeister Karl Bender), F2, 7 (Kaufmann Isidor Baumann (Lindemann)), F 2, 8 (Kaufmann Isaac Hochstetter), F 2, 10 (Kaufmann Albert Dreifuß), F 2, 12 (Sattler Rudolf Schmiederer Witwe Elisabeth), F 2, 16 (Kaufmann Daniel Idstein), F 2, 17 (Friseur Karl Brenner), F 3, 15-16 (Privatmann Samuel Marx), F 3, 18 (Kaufmann Ludwig Friedrich Lers), F 3, 21 (Kaufmann Carl Baer), F 6, 1 (Firma Kahn & Eschellmann), F 6, 6-7 (Bäckermeister Josef Frank Ehefrau Josefine), F 6, 19 (Taglöhner Heinrich Schuhmacher Witwe Theresia), F 7, 3 (Eisenbahnoberinspektor Karl Jäger), F 7, 3 (Maurermeister Jakob Engel), F 7, 5 (Spenglermeister Anton Hecht), F 4, 7a (Privatmann Julius Wendling), F 4, 11 (Bäckermeister Siegfried Mainzer)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ