Das Dorf Lüderbach [Ortsteil der Gem. Ringgau, Werra-Meißner-Kr.] mit der Hälfte der dazu gehörenden Einkünfte von 110 Maltern Frucht als Mannlehe...
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Urk. 14, 3508
A I u, von Scheffer und Capella sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Capella et Scheffer, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Mehrere Familien >> Personenbetreffe A-C >> Capella, von und Scheffer
1732 Januar 29
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Das Dorf Lüderbach [Ortsteil der Gem. Ringgau, Werra-Meißner-Kr.] mit der Hälfte der dazu gehörenden Einkünfte von 110 Maltern Frucht als Mannlehen. Dorf und Einkünfte waren von Georg Oswald Treusch von Buttlar gekauft worden.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Theodor Rieß
Vermerke (Urkunde): Siegler: Johann Theodor Rieß
Belehnte/r: Wilhelm Ludwig, Adam Friedrich und Christian Ludwig Bernhard von Capella, Söhne des verstorbenen Christian Ludwig von Capella, dann in eventum Johann Helwig [sic!] Scheffer, Ludwig Christoph Scheffer, Sohn des verstorbenen Johann Ludwig Scheffer, Friedrich Rupert Scheffer und die Söhne seines verstorbenen Bruders Johann Christoph, Peter und Johann Friedrich Scheffer, und weitere namentlich genannte Personen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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