Landessportbund (LSB) Niedersachsen e. V.: Meisterehrung "Rudern"
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OA Bestand 8, Nr. 12.063 - 12.087
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
1940; 1984;
enthält: Fotos mit Begleittexten von erfolgreichen niedersächsischen Rudersportler/innen.
Bilder
Weichsler, Christoph
Nitschke, Klaus
Gröll, Thea
Thiem, Wolfram
Hardinghaus, Ferdinand
Bode, Andreas
Derkes, Brunon
Kollmann, Ralf
Tiemann, Hans-Günter
Möllenkamp, Thomas
Hötzel, Jörg
Hellmers, Brigitte
Kuhlmann, Doris
Schütze, Frank
Thiem, Wolfram
Oschlies, Wolf-Dietrich
Wöstmann, Axel
Schaar, Bodo
Windmeier, Eckhardt
Kerkhoff, Bernd
Kaufhold, Ottmar
van Roye, Peter
Meyer, Hans-Hermann
Kaune, Michael
Maye, Gerhard
Bonaudo, Achim
Hottenrott, Wolfgang
Mußmann, Heinz
Farin, Heinz
Meyer, Horst
Heidorn, Edgar, Pichert, Arnulf
Beck, Karsten
Burmeister, Udo
Klamp, Rüdiger
Trierweiler, Uwe
Heck, Michael
Neumeister, Wolfgang
Mertens, Horst
Graf, Fritz
Käse, Klaus-Peter
LSB Niedersachsen
Rudern
Deutsche Rudermeisterschaften
Hannoverscher Ruder-Club
Osnabrücker Ruderverein
TuS Bramsche
SG Diepholz
RC an der Luther-Schule Hannover
Ruderverein Weser-Hameln
Lingener Rudergesellschaft
RC Hansa Dortmund
DRC von 1884 Hannover
RC Germania Düsseldorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ