11126 Kunstakademie Dresden, Nr. 066 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11126 Kunstakademie Dresden
11126 Kunstakademie Dresden >> 1. Leitungstätigkeit >> 1.2 Akademischer Rat (1836-1919)
1837 - 1855
Enthält u.a.: Schriftwechsel des Akademischen Rates mit Professoren, Künstlern u. von Quandt.- Gutachten.- Auszeichnung.- Entwürfe für ein Museum.- Reisestipendium.- Versandt von Arbeiten.- Empfehlungen.- Auszeichnungen.- Aufnahmen.- Bekanntmachung des Akademischen Rates über die Verteilung der Prämien, 1837.- Wettbewerb der Bauschüler zum Reisestipendium, 1837, 1838.- Wettbewerb der Plastiker zum Reisestipendium, 1839.- Einrichtung der neuen Prämienvergabe, o.D.- Bekanntmachung über die Prämieneinrichtung der Kunstausstellung in Dresden, 1840 (Druck).- Verzeichnis der Auszuzeichnenden der Akademie Dresden, Leipzig u. der Bauschule, 1842 bis 1855.- Prämienverzeichnis, o.D.-
Base.- von [Thierbrun], 1837.- Uhlemann, 1837.- Hahn, 1837.- Haeckel, 1837.- Schiedel, 1837.- Krüger, 1837.- Imanuel Klotz, 1827, 1837.- Ottmar Glöckner, 1827, 1837, 1839.- Herrmann Fricke, 1827, 1837.- Julius Donath, 1827, 1837.- Heinrich von Schierbrand, 1837.- Heckel, 1837.- Bahr, 1837.- August Klotz, 1827.- August [Anke], 1827.- Julius Fiebiger, 1838.- Ludwig Haach, 1828.- Frenzel, 1838.- Eduard Barry, 1838, 1839.- Rolle, 1838.- König, 1838.- Johann Friedrich Lange, 1841.- Hermann Schultze, 1841.- August Kleinig, 1841.- Richard Petri, 1841.- Guido Hummer, 1841.- Friedrich August Wünschmann, 1841.- Victor Friedrich Richter, 1841.- Anton Böhme, 1841.- Friedrich Hermann von Roeder, 1841.- Carl Friedrich Heber, 1841.- Oswald Winkler, 1841.- Heinrich Müller, 1841.- Achilles Doering, 1841.- Wilhelm Paul, 1841.- Julius Doering, 1841.- Alfred von Schüssler, 1841.- Ernst August Leuteritz, 1841.- James Sherwood Westmacott, 1841.- Carl Beyer, 1842.- August Hermann Imanuel Knauer, 1842.- Hermann Lichtenberger, 1843.- Wilhelm Schurig, 1844, 1845.- Gustav Planer, 1846.- Friedrich August Wittig, 1848.- Friedrich Arnold, 1849.- Carl Schönherr, 1851.- Wilhelm Oswald Ufer, 1852.- Johannes Zumpe, 1855.
Base.- von [Thierbrun], 1837.- Uhlemann, 1837.- Hahn, 1837.- Haeckel, 1837.- Schiedel, 1837.- Krüger, 1837.- Imanuel Klotz, 1827, 1837.- Ottmar Glöckner, 1827, 1837, 1839.- Herrmann Fricke, 1827, 1837.- Julius Donath, 1827, 1837.- Heinrich von Schierbrand, 1837.- Heckel, 1837.- Bahr, 1837.- August Klotz, 1827.- August [Anke], 1827.- Julius Fiebiger, 1838.- Ludwig Haach, 1828.- Frenzel, 1838.- Eduard Barry, 1838, 1839.- Rolle, 1838.- König, 1838.- Johann Friedrich Lange, 1841.- Hermann Schultze, 1841.- August Kleinig, 1841.- Richard Petri, 1841.- Guido Hummer, 1841.- Friedrich August Wünschmann, 1841.- Victor Friedrich Richter, 1841.- Anton Böhme, 1841.- Friedrich Hermann von Roeder, 1841.- Carl Friedrich Heber, 1841.- Oswald Winkler, 1841.- Heinrich Müller, 1841.- Achilles Doering, 1841.- Wilhelm Paul, 1841.- Julius Doering, 1841.- Alfred von Schüssler, 1841.- Ernst August Leuteritz, 1841.- James Sherwood Westmacott, 1841.- Carl Beyer, 1842.- August Hermann Imanuel Knauer, 1842.- Hermann Lichtenberger, 1843.- Wilhelm Schurig, 1844, 1845.- Gustav Planer, 1846.- Friedrich August Wittig, 1848.- Friedrich Arnold, 1849.- Carl Schönherr, 1851.- Wilhelm Oswald Ufer, 1852.- Johannes Zumpe, 1855.
Bestand: Kunstakademie
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ
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