Hochwasserschutzbauten im Stadtbezirk nördlich der Kaiser-Wilhelm-Brücke (Hochwasserschutzdamm "Zurmaien" von Zurlauben bis St. Marien)
Vollständigen Titel anzeigen
Tb 60 / 353
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C IV Hochwasserschutzbauten >> C IV 5 Abschnitt nördlich der Kaiser-Wilhelm-Brücke
1925 - 1935
Enthält u.a.: Verträge mit den Firmen Jager GmbH und Brakonier & Dormann über die Herstellung des Hochwasserschutzdamms (1926); Eingabe von Bürgern aus Zurlauben um Erhaltung des Wegs von der Kaiser-Wilhelm-Brücke zum Moselufer in Zurlauben; Herstellung eines Gehwegs auf dem Hochwasserschutzdamm; Vorschlag von Konservator Friedrich Kutzbach zur Verbreiterung des Damms im Sinne einer Promenade zum Zweck der Erhaltung der Lauben in Zurlauben (1927); Frage der Verlegung des Transformatorenhauses an der Fährenstraße in St. Marien (1927); Gefährdung des Damms durch Bisamratten (1928); Klagen des Gärtners Peter Lambert über die erleichterte Möglichkeit des Eindringens in sein Grundstück; Eingabe des Vereins zur Förderung der Interessen Trier Nord-Ost gegen die von Peter Lambert angebrachte Stacheldrahteinfriedung am Moselufer (1929); Moselregulierungsarbeiten bei Zurlauben (1928); Genehmigung von Anlegeplätzen in Zurlauben; Eingabe der Einwohner von Zurlauben um Instandsetzung des freien Platzes vor dem Georg-Schmitt-Haus (Zurlaubener Ufer 86, 1933)
Enthält auch: Frage der Bezuschussung der Instandsetzung der Doppellaube Zurlaubener Ufer 77 aus Mitteln des Fonds zum Schutz vor Verunstaltung (Bericht von Konservator Friedrich Kutzbach, 1926); Frage der Erstellung von Modellen der Ufersiedlung Zurlauben, vom Krahnenufer und St. Barbara im Zustand um 1900 für das städtische Museum (Bericht von Baurat Friedrich Kutzbach, 1930);
Darin: Pläne:
- Lageplan des Hochwasserschutzdamms Zurmaien, 1:1.000/100
- Lageplan des Brückenvorplatzes und Zurlaubener Ufers, 1:625
- Lageplan und Profile zum Hochwasserschutzdamm im Bereich der Kläranlage, 1:1.000/100 (1927)
- Lagepläne zur Regulierung des Vorgeländes am Zurlaubener Ufer und Martinsufer, 1:625 u. kleinerer Maßstab (1928)
- Aufmaß der Moselinsel ober- und unterhalb der Kaiser-Wilhelm-Brücke zwischen Mühlgraben und Pferdemosel, 1:250/100 (1928)
Briefkopf der Klosterschenke Pfalzel des Heinrich Mendgen mit Abbildung des Anwesens an der Mosel (1930)
Enthält auch: Frage der Bezuschussung der Instandsetzung der Doppellaube Zurlaubener Ufer 77 aus Mitteln des Fonds zum Schutz vor Verunstaltung (Bericht von Konservator Friedrich Kutzbach, 1926); Frage der Erstellung von Modellen der Ufersiedlung Zurlauben, vom Krahnenufer und St. Barbara im Zustand um 1900 für das städtische Museum (Bericht von Baurat Friedrich Kutzbach, 1930);
Darin: Pläne:
- Lageplan des Hochwasserschutzdamms Zurmaien, 1:1.000/100
- Lageplan des Brückenvorplatzes und Zurlaubener Ufers, 1:625
- Lageplan und Profile zum Hochwasserschutzdamm im Bereich der Kläranlage, 1:1.000/100 (1927)
- Lagepläne zur Regulierung des Vorgeländes am Zurlaubener Ufer und Martinsufer, 1:625 u. kleinerer Maßstab (1928)
- Aufmaß der Moselinsel ober- und unterhalb der Kaiser-Wilhelm-Brücke zwischen Mühlgraben und Pferdemosel, 1:250/100 (1928)
Briefkopf der Klosterschenke Pfalzel des Heinrich Mendgen mit Abbildung des Anwesens an der Mosel (1930)
1 Bü. (6 cm)
Schäden (Erhaltungszustand): Zum Teil Fehlstellen
Archivale
Verweis: Vgl. Tb 60 / 163 u. 164.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ