Lutherische Pfarrstellen in Adolphseck und Breithardt
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270 Herzogtum Nassau: Konsistorium Wiesbaden
Herzogtum Nassau: Konsistorium Wiesbaden >> 5 Einzelne Pfarreien (Stellenbesetzung, Besoldung und Amtsführung)
1774, 1804-1814
Enthält: Versetzung des Pfarrers Ramspott von Adolphseck nach Breithardt 1774
Enthält: Anstellung des Pfarrvikars Johann Philipp Crecelius aus Bechtheim in Adolphseck 1774
Enthält: Einstweilige Anstellung des Vikars Georg Schmidtborn aus Atzbach in Adolphseck und Breithardt wegen Krankheit beider Pfarrer 1804, Aufenthaltsort, Besoldung und Verköstigung des Vikars, Gesuche um Unterstützung
Enthält: Tod des Pfarrers Crecelius aus Adolphseck 1805
Enthält: Anstellung des Rektors Johann Georg Flick aus Usingen 1805, Versetzung nach Dörsdorf 1811
Enthält: Anstellung des Pfarrers Reinhard aus Blasbach 1811, Versetzung nach Kirchen 1814
Enthält: Anstellung des Kaplans Georg Schapper von Grävenwiesbach 1814 (alle Adolphseck)
Enthält: Anstellung des Pfarrvikars Johann Philipp Crecelius aus Bechtheim in Adolphseck 1774
Enthält: Einstweilige Anstellung des Vikars Georg Schmidtborn aus Atzbach in Adolphseck und Breithardt wegen Krankheit beider Pfarrer 1804, Aufenthaltsort, Besoldung und Verköstigung des Vikars, Gesuche um Unterstützung
Enthält: Tod des Pfarrers Crecelius aus Adolphseck 1805
Enthält: Anstellung des Rektors Johann Georg Flick aus Usingen 1805, Versetzung nach Dörsdorf 1811
Enthält: Anstellung des Pfarrers Reinhard aus Blasbach 1811, Versetzung nach Kirchen 1814
Enthält: Anstellung des Kaplans Georg Schapper von Grävenwiesbach 1814 (alle Adolphseck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ