Reuter, Ernst Prof. (SPD) (geb. 29.07.1889 in Apenrade - gest. 29.09.1953 in Berlin); Regierender Bürgermeister von Berlin bis zum 29.09.1953
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F Rep. 290 (04) Nr. 0129607
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01192
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
1931
Enthält: 1918 Mitglied der SPD; 1918 nach Rückkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft Aufbau der KPD in Berlin; 1921 Generalsekretär der KPD; 1922 Parteiausschluß, Rückkehr zur SPD; 1926 bis 1931 Verkehrsdezernent in Berlin; 1931 bis 1933 Oberbürgermeister von Magdeburg; 1932 bis 1933 MdR; 1933 bis 1935 zweimal im KZ; 1935 bis 1946 Regierungsberater und Prof. in der Türkei; 1946 Verkehrsdezernent in Berlin; 1947 zum Oberbürgermeister gewählt aber durch sowjetisches Veto am Amtsantritt gehindert (24.06.1947); Oberbürgermeister (gewählt durch die neue StVV im Rathaus Schöneberg) (14.01.1949); 1951 bis 1953 Regierender Bürgermeister von Berlin (18.01.1951 bis 29.09.1953); rechts: Hella Reuter; links: Gerd (Harry) Reuter; (beide aus erster Ehe); 2. von links: Edzard Reuter
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: k. A.
Format: 9 x 12
Reuter, Edzard
Reuter, Ernst
Reuter, Gerd (Harry)
Reuter, Hella
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:57 MEZ