Plakate (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, A-53
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Allgemeine Sammlungen >> Plakate und Druckschriften
1889-2016
Überlieferungsgeschichte
Sammlungsbestand mit fortlaufendem Zuwachs.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Plakate zu Veranstaltungen im Main-Tauber-Kreis mit Schwerpunkt Wertheim und aus der Region Franken. Die Plakate stammen von Aushängen, wurden dem Archiv direkt übergeben oder sind aus den Akten der Bestände des Archivverbunds Main-Tauber entnommen worden.
Aus lagerungstechnischen Gründen sind die Plakate nach Format in vier Gruppen eingeteilt. Für Formate bis DIN-A-0 sind die Nummern 1-999 reserviert, für Formate bis DIN-A-1 die Nummern 1000-2999, für Formate bis DIN-A-2 die Nummern 3000-4999, für Formate bis DIN-A-3 die Nummern 5000 ff.
Die zunächst auf Karteikarten, dann in einer Datenbank erfassten und sehr uneinheitlichen Titelaufnahmen wurden im Januar 2010 in die Struktur von Midosa 21/Scope überführt.
Einleitung: Der Sammlungsbestand enthält Plakate zu Veranstaltungen im Main-Tauber-Kreis mit Schwerpunkt Wertheim und aus der Region Franken. Die Plakate stammen von Aushängen, wurden dem Archiv direkt übergeben oder sind aus den Akten der Bestände des Archivverbunds Main-Tauber entnommen worden. Aus lagerungstechnischen Gründen sind die Plakate nach Format in vier Gruppen eingeteilt. Für Formate bis DIN-A-0 sind die Nummern 1-999 reserviert, für Formate bis DIN-A-1 die Nummern 1000-2999, für Formate bis DIN-A-2 die Nummern 3000-4999, für Formate bis DIN-A-3 die Nummern 5000 ff. Die zunächst auf Karteikarten, dann in einer Datenbank erfassten Titelaufnahmen wurden im Januar 2010 in die Struktur von Midosa 21/Scope überführt. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im Januar 2010
Sammlungsbestand mit fortlaufendem Zuwachs.
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält Plakate zu Veranstaltungen im Main-Tauber-Kreis mit Schwerpunkt Wertheim und aus der Region Franken. Die Plakate stammen von Aushängen, wurden dem Archiv direkt übergeben oder sind aus den Akten der Bestände des Archivverbunds Main-Tauber entnommen worden.
Aus lagerungstechnischen Gründen sind die Plakate nach Format in vier Gruppen eingeteilt. Für Formate bis DIN-A-0 sind die Nummern 1-999 reserviert, für Formate bis DIN-A-1 die Nummern 1000-2999, für Formate bis DIN-A-2 die Nummern 3000-4999, für Formate bis DIN-A-3 die Nummern 5000 ff.
Die zunächst auf Karteikarten, dann in einer Datenbank erfassten und sehr uneinheitlichen Titelaufnahmen wurden im Januar 2010 in die Struktur von Midosa 21/Scope überführt.
Einleitung: Der Sammlungsbestand enthält Plakate zu Veranstaltungen im Main-Tauber-Kreis mit Schwerpunkt Wertheim und aus der Region Franken. Die Plakate stammen von Aushängen, wurden dem Archiv direkt übergeben oder sind aus den Akten der Bestände des Archivverbunds Main-Tauber entnommen worden. Aus lagerungstechnischen Gründen sind die Plakate nach Format in vier Gruppen eingeteilt. Für Formate bis DIN-A-0 sind die Nummern 1-999 reserviert, für Formate bis DIN-A-1 die Nummern 1000-2999, für Formate bis DIN-A-2 die Nummern 3000-4999, für Formate bis DIN-A-3 die Nummern 5000 ff. Die zunächst auf Karteikarten, dann in einer Datenbank erfassten Titelaufnahmen wurden im Januar 2010 in die Struktur von Midosa 21/Scope überführt. Claudia Wieland Wertheim-Bronnbach, im Januar 2010
ca. 2900 Plakate (Stand: Dez. 2010)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ