Auseinandersetzung zwischen dem Kloster Weißenau einerseits und Heinrich Truchsess von Waldburg und der Stadt Ravensburg andererseits wegen der Holzgerechtigkeit im Altdorfer Wald
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 Bd. 73
V Sect. 4 Lib. 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 523 II Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 2: Bände
Weißenau, Prämonstratenserkloster, Teil 2: Bände >> Bände
(12. Jh.-) 1604-1607
Enthält u.a.: Urkundenabschriften des Klosters (12.-16. Jh.); Zeugenbefragungen
Darin: Aufgedr. Siegel
Darin: Aufgedr. Siegel
154 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch; Lateinisch
Einband: Pergamenteinband über Pappe, Lederschnüre zum gr. Teil abgerissen
Einband: Pergamenteinband über Pappe, Lederschnüre zum gr. Teil abgerissen
Papier mit Wasserzeichen; Nachtrag im AR
Montfort-Tettnang, Hans Graf von
Schochner, Christian; Jurist, Rat u. Kanzler des Klosters Ottobeuren
Spieß, Christoph; Abt von Ochsenhausen
Waldburg, Heinrich Truchsess von
Altdorf = Weingarten RV; Wald
Ravensburg RV; Holzgerechtigkeiten
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Holzgerechtigkeiten
Weißenau : Eschach, Ravensburg RV; Kloster, Urkundenabschriften
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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