Metall-Arbeiten: Schriftverkehr, Kaufangebote und Ankäufe, Verkäufe [chronologische Ablage]
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 344
FAS DS 169 T 1 Nr. 54
19.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Metall-Arbeiten (Rubrik 19)
1895-1933
Enthält u. a.:
- Ankauf dreier Plaketten für das Fürstliche Museum sowie für Ihre Königliche Hoheit Fürstin Antonia von Hohenzollern bei A. S. Drey in München, Juli / August 1895
- Tausch der Plakette "Predigt des Heiligen Johannes in der Wüste" (Inventarnr. 7287) gegen Plakette "Anbetung der Hirten" aus dem 16. Jahrhundert (Inventarnr. 7287), 6.10.1896
- Ankauf eines aus einer Kirche stammenden Kronleuchters zur Verwendung im Schloss, Ankauf bei Albert Burmeister in Hannover, Februar / März 1897
- Bitte der Bronzegießerei C. L. Becker GmbH Düsseldorf um Berücksichtigung bei zukünftiger Auftragsvergabe, August 1897
- Ankauf einer Zinnkanne im Antiquariat Max Bernheimer in Hechingen, Schreiben mit Zeichnung, 17.2.1898
- Angebot des Uhrmachers Huber aus Haigerloch einer Uhr mit Musikwerk betreffend, 23.5.1899
- Weitere Ankäufe bei A. S. Drey in München: u. a. seltene Bronzeplakette mit der Darstellung des Priaposopfers (Juni 1899), "Madonna mit Kind" aus der Schule Donatellos (Juli / August 1900)
- Angebot eines Reliquiars durch den Antiquitätenhändler S. Richmann in Konstanz und Begutachtung durch den Kunsthistoriker Johann Gröbbels und den Ägyptologen Charles Picard, November 1900
- Ankauf einer Bronzeplakette "Christi Geißelung" von Moderno als Namenstagsgeschenk für Ihre Königliche Hoheit Fürstin Antonia von Hohenzollern, 5. / 7.2.1902
- Schriftverkehr und Ankäufe bei der Firma Fritz Miller Sohn in Ulm, ca. 1902 - 1907
- Korrespondenz mit der Firma C. A. Beumers in Düsseldorf betreffs Versicherung und Versand einer Monstanz (Juni / Juli 1903) und der Restaurierung eines Vortragekreuzes (Katalognr. 350, Inventarnr. 1239; November / Dezember 1905)
- Angebot eines Siegels aus dem Besitz des Kunstmalers Hermann Seidler aus Konstanz, 15.6.1905
- Angebot eines byzantinischen Vortragekreuzes durch S. Richmann, Besitzer des Stephanskellers in Konstanz, 16.3.1907
- Depotverkauf einer Sabbatlampe (ohne Inventarnummer) an Professor P. Lehner in Erfurt, September 1911
- Depotverkauf eines silbernen Kalendariums, von Generalkonsul Dr. Heinrich Angst an Heinrich Messikommer zum Verkauf übergeben, Juni - August 1912
- Depotverkauf eines Kruzifix (Katalognr. 349, Inventarnr. 2207) und eines Vortragekreuzes (Katalognr. 386, Inventarnr. 964) an das Städtische Museum für Kunst und Kunstgewerbe Halle an der Saale, Januar 1913
- Verzeichnis der Aquamanilen in den Fürstlichen Sammlungen, zusammengestellt für das Germanische Nationalmuseum Nürnberg, Februar - April 1913
- Bitte des Regierungsrates Philipp Longard um Gutachten bezüglich eines Bronzemörsers, Gutachten, Februar 1916
- Restaurierung des Augsburger Altärchens (schwarz gebeiztes Holz, Bronze vergoldet) aus dem Nachlass der Fürstin Antonia von Hohenzollern durch den Restaurator des Bayerischen Nationalmuseums in München, November / Dezember 1917
- Rundschreiben der Metall-Mobilmachungsstelle im Kriegsministerium in Berlin betreffs Bronzedenkmäler, 1918
- Kaufanfrage der Kunsthandlung Dr. Otto Burchard aus Berlin betreffs der Bronzefigur "Venus, dem Bade entsteigend" (Inventarnr. 7344), 25.7.1921
- Ankauf dreier Plaketten für das Fürstliche Museum sowie für Ihre Königliche Hoheit Fürstin Antonia von Hohenzollern bei A. S. Drey in München, Juli / August 1895
- Tausch der Plakette "Predigt des Heiligen Johannes in der Wüste" (Inventarnr. 7287) gegen Plakette "Anbetung der Hirten" aus dem 16. Jahrhundert (Inventarnr. 7287), 6.10.1896
- Ankauf eines aus einer Kirche stammenden Kronleuchters zur Verwendung im Schloss, Ankauf bei Albert Burmeister in Hannover, Februar / März 1897
- Bitte der Bronzegießerei C. L. Becker GmbH Düsseldorf um Berücksichtigung bei zukünftiger Auftragsvergabe, August 1897
- Ankauf einer Zinnkanne im Antiquariat Max Bernheimer in Hechingen, Schreiben mit Zeichnung, 17.2.1898
- Angebot des Uhrmachers Huber aus Haigerloch einer Uhr mit Musikwerk betreffend, 23.5.1899
- Weitere Ankäufe bei A. S. Drey in München: u. a. seltene Bronzeplakette mit der Darstellung des Priaposopfers (Juni 1899), "Madonna mit Kind" aus der Schule Donatellos (Juli / August 1900)
- Angebot eines Reliquiars durch den Antiquitätenhändler S. Richmann in Konstanz und Begutachtung durch den Kunsthistoriker Johann Gröbbels und den Ägyptologen Charles Picard, November 1900
- Ankauf einer Bronzeplakette "Christi Geißelung" von Moderno als Namenstagsgeschenk für Ihre Königliche Hoheit Fürstin Antonia von Hohenzollern, 5. / 7.2.1902
- Schriftverkehr und Ankäufe bei der Firma Fritz Miller Sohn in Ulm, ca. 1902 - 1907
- Korrespondenz mit der Firma C. A. Beumers in Düsseldorf betreffs Versicherung und Versand einer Monstanz (Juni / Juli 1903) und der Restaurierung eines Vortragekreuzes (Katalognr. 350, Inventarnr. 1239; November / Dezember 1905)
- Angebot eines Siegels aus dem Besitz des Kunstmalers Hermann Seidler aus Konstanz, 15.6.1905
- Angebot eines byzantinischen Vortragekreuzes durch S. Richmann, Besitzer des Stephanskellers in Konstanz, 16.3.1907
- Depotverkauf einer Sabbatlampe (ohne Inventarnummer) an Professor P. Lehner in Erfurt, September 1911
- Depotverkauf eines silbernen Kalendariums, von Generalkonsul Dr. Heinrich Angst an Heinrich Messikommer zum Verkauf übergeben, Juni - August 1912
- Depotverkauf eines Kruzifix (Katalognr. 349, Inventarnr. 2207) und eines Vortragekreuzes (Katalognr. 386, Inventarnr. 964) an das Städtische Museum für Kunst und Kunstgewerbe Halle an der Saale, Januar 1913
- Verzeichnis der Aquamanilen in den Fürstlichen Sammlungen, zusammengestellt für das Germanische Nationalmuseum Nürnberg, Februar - April 1913
- Bitte des Regierungsrates Philipp Longard um Gutachten bezüglich eines Bronzemörsers, Gutachten, Februar 1916
- Restaurierung des Augsburger Altärchens (schwarz gebeiztes Holz, Bronze vergoldet) aus dem Nachlass der Fürstin Antonia von Hohenzollern durch den Restaurator des Bayerischen Nationalmuseums in München, November / Dezember 1917
- Rundschreiben der Metall-Mobilmachungsstelle im Kriegsministerium in Berlin betreffs Bronzedenkmäler, 1918
- Kaufanfrage der Kunsthandlung Dr. Otto Burchard aus Berlin betreffs der Bronzefigur "Venus, dem Bade entsteigend" (Inventarnr. 7344), 25.7.1921
Umfang: 1 Bü. [3 cm]
Archivale
Burmeister, Albert; Antiquitätenhändler, Hannover
Huber; Uhrmacher, Haigerloch
Johannes, Heiliger
Lehner, P.; Professor, Erfurt
Longard, Philipp; Oberamtmann, 1860-1920
Richmann, S.; Antiquitätenhändler, Wirt
Berlin B; Kriegsministerium
Berlin B; Kunsthandlung Dr. Otto Burchard
Düsseldorf D; C. A. Beumers
Düsseldorf D; C. L. Becker GmbH, Bronzegießerei
Halle an der Saale HAL; Städtisches Museum für Kunst und Kunstgewerbe
Hechingen BL; Antiquariat Max Bernheimer
Konstanz KN
Konstanz KN; Stephanskeller
München M; Bayerisches Nationalmuseum
Nürnberg N; Germanisches Nationalmuseum
Sigmaringen SIG; Schloss
Ulm UL; Firma Fritz Miller Sohn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
- Domänenarchiv Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung (Tektonik)
- Sonstige nachgeordnete Behörden (Tektonik)
- Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen (Bestand)
- Metall-Arbeiten (Rubrik 19) (Gliederung)