Korrespondenz Buchstaben S-Sch
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AH 4, Nr. 245
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 16. Korrespondenz 1959
1959
Enthält u.a.:
- Reinhold Sautter, Stuttgart: Verhältnis der Politik zur evangelischen Kirche und das Verhalten des Ministerpräsidenten Gebhard Müller
Gretel Seeger, Backnang: Gedanken um den Sinn der Arbeit im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben
- Rolf Scheffbuch, Vikar, Stuttgart: Mitteilung an den Landesbischof über aktuelle Ereignisse während seiner Abwesenheit
- Hilmar Schieber, Pfarrer, Stuttgart: Diskussion um Atomwaffen und die Besetzung des Stadtdekanamtes
- Dr. med. Hansjürgen Boddin, Reutlingen: Hilmar Schiebers Eignung als Pfarrer
- Erhard Schilling, Immenstaad, Bodensee: Politische und theologische Ansichten, u.a. zu dem Einsatz von Atomwaffen
- Theodor von Schlüter, München: Ansicht zu dem Einsatz von Atomwaffen
- Dr. med. Rudolf Schmid, Leonberg: Umgestaltung der Gottesdienstzeit in der Gartenstadtgemeinde
- Gerhard Schmitthenner, Pfarrer, Bopfingen: Besuch des Landesbischof in Bopfingen
Darin:
- Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Psychotherapie e.V. Stuttgart für das Sommersemester 1959
- Programm der Evangelischen Studentengemeinde in Tübingen für das Sommersemester 1959
- Postkarte aus Bad Wurzach
- Reinhold Sautter, Stuttgart: Verhältnis der Politik zur evangelischen Kirche und das Verhalten des Ministerpräsidenten Gebhard Müller
Gretel Seeger, Backnang: Gedanken um den Sinn der Arbeit im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben
- Rolf Scheffbuch, Vikar, Stuttgart: Mitteilung an den Landesbischof über aktuelle Ereignisse während seiner Abwesenheit
- Hilmar Schieber, Pfarrer, Stuttgart: Diskussion um Atomwaffen und die Besetzung des Stadtdekanamtes
- Dr. med. Hansjürgen Boddin, Reutlingen: Hilmar Schiebers Eignung als Pfarrer
- Erhard Schilling, Immenstaad, Bodensee: Politische und theologische Ansichten, u.a. zu dem Einsatz von Atomwaffen
- Theodor von Schlüter, München: Ansicht zu dem Einsatz von Atomwaffen
- Dr. med. Rudolf Schmid, Leonberg: Umgestaltung der Gottesdienstzeit in der Gartenstadtgemeinde
- Gerhard Schmitthenner, Pfarrer, Bopfingen: Besuch des Landesbischof in Bopfingen
Darin:
- Vorlesungsverzeichnis des Instituts für Psychotherapie e.V. Stuttgart für das Sommersemester 1959
- Programm der Evangelischen Studentengemeinde in Tübingen für das Sommersemester 1959
- Postkarte aus Bad Wurzach
3 cm
Sachakte
Seeger, Gretel
#Boddin, Hansjürgen
Schlüter, Theodor von
Schmid, Rudolf
Schmitthenner, Gerhard
Bopfingen, Besuch des Landesbischofs
Stuttgart, Stadtdekanatamt
Tübingen, Evangelische Studentengemeinde
Stuttgart, Institut für Psychotherapie e.V.
Kirche und Politik
Atomwaffen
Gartenstadtgemeinde, Gottesdienst
Evangelische Studentengemeinde +Tübingen
Institut für Psychotherapie e.V. Stuttgart
Glaube
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ