Evangelische Frauenhilfe für Württemberg (Teil 4): Handakten Prälat Schlatter
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AH 2, Nr. 220
AH 2 - Handakten Otto Seiz
AH 2 - Handakten Otto Seiz >> I. Schriftwechsel mit Vereinen und Körperschaften >> I.2. Evangelische Frauenhilfe für Württemberg
1950-1955
Enthält u.a.:
- Handreichungen zu Bibeltexten
- Protokoll einer Besprechung des Landesbauernverbandes mit den katholischen und protestantischen Frauenverbänden
- Organisation von Veranstaltungen
- Bericht über die Landestagung 1950
- Personalangelegenheiten
- Einladung zur Jahrestagung
- Programme zu verschiedenen Veranstaltungen
- Tagesordnung zu Arbeitsbesprechungen
- Einsatz von Dorfhelferinnen
- Abrechnung über die Landfrauenarbeit
- Bericht über die Arbeit der Landfrauenhilfe in Süd-Württemberg
- Vertrag zwischen der Evangelischen Frauenhilfe als Vertreter der Dorfhelferinnen ev. Konfession und dem Ev. Bauernwerk als Vertreter der Evangelischen Landesschwesternschaft
- Informationsbrief zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 1952
- Überblick über die Evangelische Frauenhilfe für Württemberg
- Immobilienangelegenheiten
- Blako Anmeldeformular für Müttererholungsheime
- Jahresaufgabe der Evangelischen Frauenhilfe 1952/53
- Rundschreiben an die Ärzteschaft von Württemberg mit der Bitte um Zusammenarbeit bei geplanten Schwangerschaftsabbrüchen
- Übersicht über die leitenden Angestellten der Evangelischen Mütterhilfe
- Einweihung des Elly Heuss-Knapp-Heim Hothof bei Jagstzell
- Arbeitsberichte der Evangelischen Mütterhilfe und Jungmutterarbeit 1952/53
- Übersicht über die Teilnehmerinnen der Dorfhelferinnenlehrgänge
- Finanzangelegenheiten
Darin:
- Weihnachtsgruß 1950 der Evangelischen Frauenhilfe Deutschland
- Eltern es eilt! 1950
- Die Dorfhelferin, von Landwirtschaftsminister Dr. Franz Weiß, Tübingen
- Weltgebettag der Frauen, 1951
- "Jetzt habt´s auch lieb...!" Eine Kindheitserinnerung [1951]
- Ordnung für eine kirchliche Kundgebung zur Freilassung von Kriegsgefangenen, 1950
- Herr bringe wieder unsere Gefangenen, [1951]
- Gott schenkt euch ein Kind, [1951]
- Sonderdruck aus Monatsschrift für Pastoraltheologie, April 1952
- Grußkarte zum Jahreswechsel 1952/53
- Einladung zur Abschlussfeier des 3. Dorfhelferinnenjahrgangs 1954
- Programme zur Feierstunde zum Weltgebetstag der Frauen 1955, 1956
- Handreichungen zu Bibeltexten
- Protokoll einer Besprechung des Landesbauernverbandes mit den katholischen und protestantischen Frauenverbänden
- Organisation von Veranstaltungen
- Bericht über die Landestagung 1950
- Personalangelegenheiten
- Einladung zur Jahrestagung
- Programme zu verschiedenen Veranstaltungen
- Tagesordnung zu Arbeitsbesprechungen
- Einsatz von Dorfhelferinnen
- Abrechnung über die Landfrauenarbeit
- Bericht über die Arbeit der Landfrauenhilfe in Süd-Württemberg
- Vertrag zwischen der Evangelischen Frauenhilfe als Vertreter der Dorfhelferinnen ev. Konfession und dem Ev. Bauernwerk als Vertreter der Evangelischen Landesschwesternschaft
- Informationsbrief zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 1952
- Überblick über die Evangelische Frauenhilfe für Württemberg
- Immobilienangelegenheiten
- Blako Anmeldeformular für Müttererholungsheime
- Jahresaufgabe der Evangelischen Frauenhilfe 1952/53
- Rundschreiben an die Ärzteschaft von Württemberg mit der Bitte um Zusammenarbeit bei geplanten Schwangerschaftsabbrüchen
- Übersicht über die leitenden Angestellten der Evangelischen Mütterhilfe
- Einweihung des Elly Heuss-Knapp-Heim Hothof bei Jagstzell
- Arbeitsberichte der Evangelischen Mütterhilfe und Jungmutterarbeit 1952/53
- Übersicht über die Teilnehmerinnen der Dorfhelferinnenlehrgänge
- Finanzangelegenheiten
Darin:
- Weihnachtsgruß 1950 der Evangelischen Frauenhilfe Deutschland
- Eltern es eilt! 1950
- Die Dorfhelferin, von Landwirtschaftsminister Dr. Franz Weiß, Tübingen
- Weltgebettag der Frauen, 1951
- "Jetzt habt´s auch lieb...!" Eine Kindheitserinnerung [1951]
- Ordnung für eine kirchliche Kundgebung zur Freilassung von Kriegsgefangenen, 1950
- Herr bringe wieder unsere Gefangenen, [1951]
- Gott schenkt euch ein Kind, [1951]
- Sonderdruck aus Monatsschrift für Pastoraltheologie, April 1952
- Grußkarte zum Jahreswechsel 1952/53
- Einladung zur Abschlussfeier des 3. Dorfhelferinnenjahrgangs 1954
- Programme zur Feierstunde zum Weltgebetstag der Frauen 1955, 1956
Handakten Prälat Theodor Schlatter
3 cm
Sachakte
Weiß, Franz
Hothof, Elly Heuss-Knapp Heim
Evangelische Frauenhilfe für Württemberg
Dorfhelferinnen
Landfrauenarbeit
Evangelische Landesschwesternschaft
Schwangerschaftsabbruch
Evangelische Mütterhilfe
Weltgebetstag
Evangelische Frauenhilfe Deutschland
Elly Heuss-Knapp-Heim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ