Diapositive (Bestand)
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10.B Dia
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 8.-13. Sammlungen >> 8.1. Archivische Sammlungen >> 8.1.3. Bildarchiv >> Eigene Sammlungen
Bestandsgeschichte: Sammlung von Diapositiven
Die in der Bildsammlung verstreut lagernden Diapositive und z.T. auch Glasnegative wurden im Zuge der Räumung dieses Regalabschnittes für die Bibliothek zusammengefasst, neu verpackt und in der vorliegenden Form verzeichnet. Damit steht ein grob gegliedertes Findmittel zur Verfügung, das im Zusammenhang mit den teilweise bei den Dias liegenden Feinverzeichnissen einen Zugriff auf das einzelne Dia ermöglicht.
Die Einheitennummern beziehen sich auf die Behältnisse, in denen die Fotos aufbewahrt werden. (z.B. kleine Diakartons für ca. einen Film, Diamagazine für Projektoren mit bis zu 100 Dias usw.). Überwiegend handelt es sich dabei um die üblichen gerahmten Dias (Fotos im Format 24x36mm in Rahmen von 51x51mm) Bei abweichenden Formaten ist dies angegeben. Teilweise sind die Dias auch noch im Filmstreifen, ungerahmt vorhanden - dies ist ebenfalls angegeben.
Die vorhandenen älteren Glasdias (8x12cm usw.) sollen in naher Zukunft besser gesichert und eingescannt werden. Die dann zu benutzenden neuen Signaturen werden hier nachgetragen - insofern ist dieses Verzeichnis vorläufig. Dies gilt auch für die teilweise nur summarisch verzeichneten Serien und die Bilder der "Kleinen Helle" - hier steht eine inhaltliche und aussagefähige Verzeichnung noch aus.
Dr. Günther Rohdenburg, 2002
Der Bestand wurde neu verpackt und verzeichnet im Mai/Juli 2011.
Löffler
Die in der Bildsammlung verstreut lagernden Diapositive und z.T. auch Glasnegative wurden im Zuge der Räumung dieses Regalabschnittes für die Bibliothek zusammengefasst, neu verpackt und in der vorliegenden Form verzeichnet. Damit steht ein grob gegliedertes Findmittel zur Verfügung, das im Zusammenhang mit den teilweise bei den Dias liegenden Feinverzeichnissen einen Zugriff auf das einzelne Dia ermöglicht.
Die Einheitennummern beziehen sich auf die Behältnisse, in denen die Fotos aufbewahrt werden. (z.B. kleine Diakartons für ca. einen Film, Diamagazine für Projektoren mit bis zu 100 Dias usw.). Überwiegend handelt es sich dabei um die üblichen gerahmten Dias (Fotos im Format 24x36mm in Rahmen von 51x51mm) Bei abweichenden Formaten ist dies angegeben. Teilweise sind die Dias auch noch im Filmstreifen, ungerahmt vorhanden - dies ist ebenfalls angegeben.
Die vorhandenen älteren Glasdias (8x12cm usw.) sollen in naher Zukunft besser gesichert und eingescannt werden. Die dann zu benutzenden neuen Signaturen werden hier nachgetragen - insofern ist dieses Verzeichnis vorläufig. Dies gilt auch für die teilweise nur summarisch verzeichneten Serien und die Bilder der "Kleinen Helle" - hier steht eine inhaltliche und aussagefähige Verzeichnung noch aus.
Dr. Günther Rohdenburg, 2002
Der Bestand wurde neu verpackt und verzeichnet im Mai/Juli 2011.
Löffler
Bestand
Benutzung: Bei Bildbestellungen sind eventuelle Bildrechte Dritter zu beachten. In Zweifelsfällen bitte an 33-1 wenden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ