Bitten um die Entlassung aus der Leibeigenschaft (Manumission).
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Nr. 910
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 96 Reichenau
Reichenau >> Generalia >> Leibeigenschaft
1684-1698
Enthält:
1589 Kanzleischreiben in der Reichenau, Leonhard Berger und seine Frau Barbara Mohr (Kopie);
1684 Elisabeth Berger (Überlingen); Barbara Itt; Margarethe Eberlin (Stein am Rhein);
1686 Katharina Föhr (Überlingen); Sebastian Wiehler (Dinkelsbühl); Maria Dorothea Mohr; Maria Thän (Bregenz);
1687 Apollonia Romer (Eigeltingen); Anna Maria Ziegler (Augsburg); Hans Caspar Labhardt (St. Gallen); Petronella Kormann (Bodman-Ludwigshafen); Johannes Egenhofer mit
Frau Katharina Söldner und Kindern (Radolfzell);
1688 Lucia Kleck;
1689 Elisabeth Haberstöck (Öhningen);
1690 Magdalena Böhler (Litzelstetten); Anna Maria Kern;
1691 Johannes Dominicus Stader (Geistlicher); Fischer (Kinder) (Tuttlingen);
1692 Johannes Grötzsch (Überlingen);
1693 Marx Böhler (Radolfzell);
1695 Katharina Rohmer; Othmar Rohmer (Stockach);
1696 Anna Schweser (von Pfyn im Thurgau); Barbara Mayer (Radolfzell);
1698 Wilhem Keller (Konstanz).
1589 Kanzleischreiben in der Reichenau, Leonhard Berger und seine Frau Barbara Mohr (Kopie);
1684 Elisabeth Berger (Überlingen); Barbara Itt; Margarethe Eberlin (Stein am Rhein);
1686 Katharina Föhr (Überlingen); Sebastian Wiehler (Dinkelsbühl); Maria Dorothea Mohr; Maria Thän (Bregenz);
1687 Apollonia Romer (Eigeltingen); Anna Maria Ziegler (Augsburg); Hans Caspar Labhardt (St. Gallen); Petronella Kormann (Bodman-Ludwigshafen); Johannes Egenhofer mit
Frau Katharina Söldner und Kindern (Radolfzell);
1688 Lucia Kleck;
1689 Elisabeth Haberstöck (Öhningen);
1690 Magdalena Böhler (Litzelstetten); Anna Maria Kern;
1691 Johannes Dominicus Stader (Geistlicher); Fischer (Kinder) (Tuttlingen);
1692 Johannes Grötzsch (Überlingen);
1693 Marx Böhler (Radolfzell);
1695 Katharina Rohmer; Othmar Rohmer (Stockach);
1696 Anna Schweser (von Pfyn im Thurgau); Barbara Mayer (Radolfzell);
1698 Wilhem Keller (Konstanz).
Archivale
Berger, Barbara geb. Mohr; Ehefrau von Leonhard Berger
Berger, Elisabeth; Leibeigene, Überlingen
Berger, Leonhard; Ehemann von Barbara
Böhler, Magdalena; Leibeigene, Litzelstetten
Böhler, Marx; Leibeigener, Radolfzell
Eberlin, Margarethe; Leibeigene, Stein am Rhein
Egenhofer, Johannes; Ehemann von Katharina, Radolfzell
Egenhofer, Katharina geb. Söldner; Ehefrau von Johannes Egenhofer, Radolfzell
Föhr, Katharina; Leibeigene, Überlingen
Grötzsch, Johannes; Leibeigener, Überlingen
Haberstöck, Elisabeth; Leibeigene, Öhningen
Itt, Barbara; Leibeigene
Keller, Wilhelm; Leibeigener, Konstanz
Kern, Anna Maria; Leibeigene
Kleck, Lucia; Leibeigene
Kormann, Petronella; Leibeigene, Bodman-Ludwigshafen
Labhardt, Hans Caspar; Leibeigener, Sankt Gallen
Mayer, Barbara; Leibeigene, Radolfzell
Mohr, Maria Dorothea; Leibeigene
Rohmer, Katharina; Leibeigene
Rohmer, Othmar; Leibeigener, Stockach
Romer, Apollonia; Leibeigene, Eigeltingen
Schweser, Anna; Leibeigene, Pfyn
Stader, Johannes Dominicus; Geistlicher, Tuttlingen
Thän, Maria; Bregenz, Leibeigene
Wiehler, Sebastian; Leibeigener, Dinkelsbühl
Ziegler, Anna Maria; Leibeigene, Augsburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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