Johann von Rechberg, genannt von Bargau, stiftet an Priorin und Konvent des Frauenklosters bei Gmünd, Predigerordens, seine Widemhöfe zu Iggingen und Herlikofen und setzt zu Bürgen Reinbolt Eberwin, Johann Rinderbach am Stege, Johann von Rinderbach, genannt von Leineck, Walther d.Ä. Kurz, Walther den Taler und Albrecht den Ruhen, Bürger zu Gmünd.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S U 1366
B 177 S Bü 336
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.52 Iggingen >> 19.52.2 Kirche
1349 Januar 21 (Agnes)
Urkunden
Aussteller: Johann von Rechberg, genannt von Bargau
Siegler: Johann von Rechberg, genannt von Bargau; Luitpold von Rechberg, Bruder des Johann von Rechberg; Ulrich von Rechberg, Bruder des Johann von Rechberg; Johann Rinderbach am Stege, Bürger zu Gmünd; Reinbolt Eberwin, Bürger zu Gmünd; Johann von Rinderbach, genannt von Leineck, Bürger zu Gmünd; Walther d.Ä. Kurz, Bürger zu Gmünd; Walther den Taler, Bürger zu Gmünd; Albrecht den Ruhen, Bürger zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 9 Sg. meist eingehänt, 3.-4. besch.
Siegler: Johann von Rechberg, genannt von Bargau; Luitpold von Rechberg, Bruder des Johann von Rechberg; Ulrich von Rechberg, Bruder des Johann von Rechberg; Johann Rinderbach am Stege, Bürger zu Gmünd; Reinbolt Eberwin, Bürger zu Gmünd; Johann von Rinderbach, genannt von Leineck, Bürger zu Gmünd; Walther d.Ä. Kurz, Bürger zu Gmünd; Walther den Taler, Bürger zu Gmünd; Albrecht den Ruhen, Bürger zu Gmünd
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 9 Sg. meist eingehänt, 3.-4. besch.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
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