Vier Schiedsleute (Jakob Herter von Herteneck, Rudolf von Ehingen, Aristoteles Mägentzer von Felldorf und Salomon Zißenmiller, Bürgermeister zu [Schwäbisch] Gmünd) entscheiden durch Schiedsspruch den Streit zwischen Konrad Schuler, Konventsbruder zu Adelberg, vertreten durch Prior Johann Aychman des Kl. Adelberg, und dessen Brüdern Pfaff Hans und Stephan Schuler, vertreten durch Hans Hipp von Esslingen, wegen eines dem Konrad Schuler zu Leibgeding gegebenen Weingartens zu Esslingen.
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Vier Schiedsleute (Jakob Herter von Herteneck, Rudolf von Ehingen, Aristoteles Mägentzer von Felldorf und Salomon Zißenmiller, Bürgermeister zu [Schwäbisch] Gmünd) entscheiden durch Schiedsspruch den Streit zwischen Konrad Schuler, Konventsbruder zu Adelberg, vertreten durch Prior Johann Aychman des Kl. Adelberg, und dessen Brüdern Pfaff Hans und Stephan Schuler, vertreten durch Hans Hipp von Esslingen, wegen eines dem Konrad Schuler zu Leibgeding gegebenen Weingartens zu Esslingen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 469 I U 372
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 469 I Adelberg Urkunden
Adelberg Urkunden >> 15. Jahrhundert
1437 Juli 18
Urkunden
Aychmann, Johann; Prior in Adelberg
Brüning, Conrad
Fürer, Cünlin
Herter von Herteneck, Jakob
Hipp, Hans
Mägentzer, Aristoteles; ca. 15. Jh.
Schuler, Hans, Pfaffe
Schuler, Konrad; Bruder in Adelberg
Schuler, Stefan
Zißenmiller, Salomon; Bürgermeister
Esslingen am Neckar ES
Rottweil RW
Schwäbisch Gmünd AA
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:20 MEZ
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