Verkauf der Hirschbacher Papiermühle des Georg Peter Engel an Johann Sixt Bierdümpfel von Röthenbach bei Lauf
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E 49/II Nr. 2382
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1758 - 1759
Enthält:
1758 bis 1759: Verkauf der Hirschbacher Papiermühle des Papierers Georg Peter Engel an den Papierer Johann Sixt Bierdümpfel von Röthenbach bei Lauf.
Darin: Berechnung der Schulden Engels. (siehe dazu auch Nr. 2367, Nr. 1938).
Kanzelabkündigungen, Veröffentlichungen in "Nürnbergische wöchentliche Frag- und Anzeige-Nachrichten" bei Adam Jonathan Felßeckers Erben.
Kaufbeschreibung wie in Nr. 2102.
Inventar, Gläubigerrangfolge.
Dabei:
Kontobüchlein Engels. Steuerschulden sowie Rückstände beim Reitergeld.
1758 bis 1759: Verkauf der Hirschbacher Papiermühle des Papierers Georg Peter Engel an den Papierer Johann Sixt Bierdümpfel von Röthenbach bei Lauf.
Darin: Berechnung der Schulden Engels. (siehe dazu auch Nr. 2367, Nr. 1938).
Kanzelabkündigungen, Veröffentlichungen in "Nürnbergische wöchentliche Frag- und Anzeige-Nachrichten" bei Adam Jonathan Felßeckers Erben.
Kaufbeschreibung wie in Nr. 2102.
Inventar, Gläubigerrangfolge.
Dabei:
Kontobüchlein Engels. Steuerschulden sowie Rückstände beim Reitergeld.
Archivale
Indexbegriff Person: Bierdümpfel, Johann Sixt
Indexbegriff Person: Engel, Georg Peter
Indexbegriff Person: Felßecker, Adam Jonathan (Erben)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Indexbegriff Person: Engel, Georg Peter
Indexbegriff Person: Felßecker, Adam Jonathan (Erben)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Güterbeschreibungen
Hirschbach, Papiermühle
Röthenbach (bei Lauf), Papiermühle
Papiermühle
Mühlenkauf
Schulden
Kanzelabkündigung
Nürnbergische wöchentliche Frag- und Anzeige-Nachrichten
Kaufbeschreibung
Inventar
Gläubigerrang
Kontobüchlein
Steuerschuld
Reitergeld
Papierer, Hirschbach
Papierer, Röthenbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ