Schwierigkeiten bei der Umsetzung: Das Landeswohnungsbauprogramm in den beiden größten Städten des Landes
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/001 D900030/123
C900030/208
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/001 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1990
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1990 >> Januar 1990
Mittwoch, 24. Januar 1990
Landeszuschuß von DM 40.000 pro Wohnung erscheint der Stadt Stuttgart zu niedrig. Der Bund als Eigentümer des Geländes Viesenhäuser Hof beharrt auf einem Marktpreis von DM 800/qm. Pressekonferenz des Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel dazu. ROMMEL: Vorwürfe (der Landesregierung), die Stadt Stuttgart lasse es an Aktivität fehlen, sind unzutreffend. Projekt zu diesen Konditionen nicht finanzierbar. Im Mannheimer Stadtteil Straßenheim sollen 3.000 Wohnungen entstehen, obwohl nach dem Regionalplan Unterer Neckar dieses Gebiet von Bebauung frei zu halten ist. WIDDER: Baubeginn könnte bereits in eineinhalb Jahren sein.
SDR 1
0:04:05; 0'04
Audio-Visuelle Medien
Mannheim MA; Wohnen
Stuttgart S; Wohnen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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