22006 Fakultät für Architektur (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
22006
KIT-Archiv (Archivtektonik) >> 2 Karlsruher Institut für Technologie und Vorläufer >> 22 Fakultäten
1899-1983
Inhalt: Hinweise auf wesentliche Inhalte sind der Klassifikation zu entnehmen.
Entstehungsgeschichte: Institutionsgeschichte im provisorischen Findbuch von Klaus-Peter Hoepke (1990):
"Bei der Gründung der Polytechnischen Schule im Jahr 1825 erhielt das Fach "bürgerliche Baukunst" noch keinen ansehnlichen Platz zugewiesen. Die Architekturdisziplin war mit der des Wasser- und Straßenbaus der "Fachschule für Baugewerbe" zugeordnet. Deren Aufgabe bestand eben nur unter anderem in der "Bildung tüchtiger Werkmeister und Architecten". Die frühesten Lehrer der Architekturbeflissenen waren C. Thiery, der aus Friedrich Weinbrenners privater Architektonischer Schule [in Karlsruhe] übernommen wurde, und Baumeister Heiß, der ansonsten an der staatlich geförderten Architektonischen Zeichenschule für Handwerker lehrte.
Anders gewendet, sollten den polytechnischen Zöglingen hier wie in anderen Fächern lediglich Grundkenntnisse vermittelt werden. In Anlehnung an das pädagogische Konzept der Pariser École polytechnique sollte die "höhere", also weiterführende Ausbildung auf Spezialschulen erfolgen - im vorliegenden Falle also etwa auf der Weinbrennerschen Anstalt.
Die Reorganisation des Karlsruher Polytechnikums im Jahr 1832 stellte das Fach auf eine breitere Grundlage, die auch Möglichkeiten für eine eigenständige Weiterentwicklung eröffnete. Nunmehr wurde sechs Jahre nach Weinbrenners Tod dessen angesehene Privatschule gänzlich dem Polytechnikum inkorporiert, sie bildete die Bauschule, d.h. eine der insgesamt fünf Fachschulen des Polytechnikums. Zum Schulvorstand berief man Heinrich Hübsch, der zugleich der Großhzgl. Baudirection vorstand. Ihm zur Seite stand der zunächst als Lehrer bedienstete, bald auch zum Professor ernannte Friedrich Eisenlohr. Auch sie kamen aus der Weinbrennerschule.
Hübsch eröffnete die Reihe ausgezeichneter Schulvorstände, deren Autorität in Personalsachen, insbesondere bei Berufungen, beim zuständigen Ministerium stark ins Gewicht zu fallen pflegte. Die Auswahl der Neuberufenen fiel durchweg anspruchsvoll aus.
Die Bauschule oder, wie sie seit 1888 hieß, die Abteilung für Architektur zählte bis in die 1920er Jahre die meisten Ordinariate. 1875 verfügte sie bereits über deren sieben; daneben versah Otto Warth ein Extraordinariat für Ornamentzeichnen, Baukonstruktionen und Entwerfen. Mit der Umwandlung in ein Ordinariat hatte die Schule von 1878 bis 1887 erstmals sogar acht Ordinariate aufzuweisen, die in der Mehrzahl Entwurfslehrstühle waren. Hinsichtlich der Studentenfrequenz lag die Schule bezw. die Abteilung freilich weit hinter der Maschinenbauschule bezw. der Abteilung für Maschinenwesen zurück; sie konkurrierte um den zweiten Platz mit den chemischen und elektrotechnischen Fächern.
Institutionsgeschichtlich hatte die zweimalige Vereinigung mit den Bauingenieuren zu einer "Fakultät für Bauwesen" keine tiefere Bedeutung: Beide Male, d.h. zwischen 1940 und 1945 sowie zwischen WS 1948/49 und WS 1965/66, legte zeitbedingtes Schrumpfen des Lehr- und Forschungsbetriebs eine organisatorische Straffung nahe. Unter dem gemeinsamen Dekanat hatten die Abteilung für Architektur und die Abteilung für Bauingenieurwesen gleichwohl ihren eigenen Abteilungsleiter und blieben auch imübrigen weitgehend selbständige Korporationen.
Sieht man von diesen beiden Vereinigungen ab, so hatte der mehrfache Wechsel zwischen den Bezeichnungen "Abteilung" und "Fakultät" keinerlei substanzielle Bedeutung. Die gegen Ende des 19. Jahrhunderts an allen deutschen Technischen Hochschulenübliche Bezeichnung "Abteilung" für die vormaligen "Schulen" u.ä. wurde 1937 reichseinheitlich in die Bezeichnung "Fakultät" geändert. Dementsprechend firmierte das Fach Architektur bei der Wiedereröffnung der Fridericiana im Jahr 1946 weiterhin als Fakultät. Mit der Auflösung der Fakultät für Bauwesen im SS 1966 hieß die Korporation wieder "Fakultät für Architektur".
Unter institutionsgeschichtlichem Blickwinkel bedarf die Fachrichtung "Kunstgeschichte" einer näheren Erläuterung. Kunstgeschichtliche Vorlesungen kannte man vielfach an den deutschen Polytechnika durchaus; so hielt am Karlsruher Polytechnikum lange Zeit vor 1868 der Architekturlehrer Jakob Hochstetter Kollegs Über "Geschichte der Architektur". Eine späte Frucht der Ära Redtenbacher war dann die Bewilligung eines kunstgeschichtlichen Lehrstuhls für die Bauschule, der nach manchem Hin und Her erstmals 1868 besetzt wurde. Indes wurde zu wiederholtem Male das Bedenken laut, ob der Lehrstuhl nicht besser in der "Allgemeinen Abteilung" unter den sogenannten humanistischen "Ergänzungsfächern" angesiedelt sei.
1919 überwies man ihn dann tatsächlich dorthin; zum WS 1937/38 kehrte er jedoch wieder an die Fakultät für Architektur zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde der von Karl Wulzinger besetzte Lehrstuhl auf die Fachrichtung "Kunst- und Baugeschichte" umgewidmet. Unter dem Wulzinger-Nachfolger Arnold Tschira lautete der Lehrstuhl nurmehr auf Baugeschichte, und 1958 richtete man zusätzlich ein Extraordinariat - seit 1960 war es ein Ordinariat - für Kunstgeschichte ein. Gegenwärtig [= 1990] weist die Fakultät dreizehn ordentliche Professuren aus; insofern besitzt sie eine Größe, die in etwa auch die meisten der übrigen Fakultäten haben. Dasselbe ist von der Anzahl der neun Institute zu sagen. Die Studentenfrequenz wiederum bewegte sich auch nach 1946 im Mittelfeld der Fakultäten."
Das Amt des Dekans versahen während der Bestandslaufzeit:
1899-1900 Otto Warth
1900-1903 Adolf Weinbrenner
1903-1905 Josef Durm
1905-1906 Otto Warth
1906-1909 Adolf von Oechelhäuser
1911-1913 Hermann Billing
1913-1916 Karl Engelhorn
1916-1917 Max Laeuger
1918-1919 Adolf von Oechelhäuser
1919-1920 Walter Sackur
1921-1923 Karl Caesar
1923-1925 Max Laeuger
1926-1927 Hermann Billing
1927-1929 Hans Freese
1929-1932 Karl Caesar
1932-1933 Max Laeuger
1933-1935 Karl Caesar
1935-1937 Otto Haupt
1937-1940 Heinrich Müller
1941-1943 Heinrich Wittmann
1943-1945 Friedrich Raab
1946-1947 Otto Ernst Schweizer
1947-1948 Egon Eiermann
1948-1949 Adolf Schlötzer
1949-1950 Paul Böss
1950-1952 Paul Böss
1952-1954 Arnold Tschira
1954-1956 Heinrich Wittmann
1956-1958 Hans Leussink
1958-1960 Heinrich Lichte
1960-1962 Klaus Lankheit
1962-1964 Gotthard Franz
1964-1966 Werner Dierschke
1966-1967 Immanuel Kroeker
1967-1970 Wolfgang Bley
1970 Klaus Lankheit
1970-1972 Rolf Lederbogen
1972-1974 Fritz Wenzel
1974-1976 Wulf Schirmer
1976-1979 Ottokar Uhl
1979-1980 Paul Schütz
1980-1982 Gernot Kramer
1982-1984 Klaus Richrath
Die Leitung der von 1940 bis 1945 und von 1948 bis 1966 bestehenden Fakultätsabteilung für Architektur versahen:
1941-1944 Heinrich Müller
1944-1945 Otto Haupt
1948-1950 Egon Eiermann
1950-1952 Heinrich Müller
1952-1955 Arnold Tschira
1955-1956 Egon Eiermann
1956-1960 Rudolf Büchner
1960-1962 Klaus Lankheit
1962-1964 Adolf Bayer
1964-1966 Werner Dierschke
Klassifikationsübersicht: 1. Organisation
2. Allgemeines Schriftgut
2.1 Abteilungs-, Dekanats- und Fakultätsratsprotokolle
2.2 Allgemeine Korrespondenz und Korrespondenz mit bestimmten Stellen
3. Personal
3.1 Allgemeines
3.2 Berufungen
3.3 Lehraufträge
3.4 Ehrungen
4. Lehre und Studium
4.1 Allgemeines
4.2 Zulassung
4.3 Betreuung der Studierenden
4.4 Exkursionen
4.5 Prüfungswesen (Vordiplom, Hauptdiplom, Promotion, Habilitation)
4.6 Promotionen
5. Inventar, Sammlungen und Bibliothek
6. Veranstaltungen
7. Bausachen
8. Fakultätentag
Entstehungsgeschichte: Institutionsgeschichte im provisorischen Findbuch von Klaus-Peter Hoepke (1990):
"Bei der Gründung der Polytechnischen Schule im Jahr 1825 erhielt das Fach "bürgerliche Baukunst" noch keinen ansehnlichen Platz zugewiesen. Die Architekturdisziplin war mit der des Wasser- und Straßenbaus der "Fachschule für Baugewerbe" zugeordnet. Deren Aufgabe bestand eben nur unter anderem in der "Bildung tüchtiger Werkmeister und Architecten". Die frühesten Lehrer der Architekturbeflissenen waren C. Thiery, der aus Friedrich Weinbrenners privater Architektonischer Schule [in Karlsruhe] übernommen wurde, und Baumeister Heiß, der ansonsten an der staatlich geförderten Architektonischen Zeichenschule für Handwerker lehrte.
Anders gewendet, sollten den polytechnischen Zöglingen hier wie in anderen Fächern lediglich Grundkenntnisse vermittelt werden. In Anlehnung an das pädagogische Konzept der Pariser École polytechnique sollte die "höhere", also weiterführende Ausbildung auf Spezialschulen erfolgen - im vorliegenden Falle also etwa auf der Weinbrennerschen Anstalt.
Die Reorganisation des Karlsruher Polytechnikums im Jahr 1832 stellte das Fach auf eine breitere Grundlage, die auch Möglichkeiten für eine eigenständige Weiterentwicklung eröffnete. Nunmehr wurde sechs Jahre nach Weinbrenners Tod dessen angesehene Privatschule gänzlich dem Polytechnikum inkorporiert, sie bildete die Bauschule, d.h. eine der insgesamt fünf Fachschulen des Polytechnikums. Zum Schulvorstand berief man Heinrich Hübsch, der zugleich der Großhzgl. Baudirection vorstand. Ihm zur Seite stand der zunächst als Lehrer bedienstete, bald auch zum Professor ernannte Friedrich Eisenlohr. Auch sie kamen aus der Weinbrennerschule.
Hübsch eröffnete die Reihe ausgezeichneter Schulvorstände, deren Autorität in Personalsachen, insbesondere bei Berufungen, beim zuständigen Ministerium stark ins Gewicht zu fallen pflegte. Die Auswahl der Neuberufenen fiel durchweg anspruchsvoll aus.
Die Bauschule oder, wie sie seit 1888 hieß, die Abteilung für Architektur zählte bis in die 1920er Jahre die meisten Ordinariate. 1875 verfügte sie bereits über deren sieben; daneben versah Otto Warth ein Extraordinariat für Ornamentzeichnen, Baukonstruktionen und Entwerfen. Mit der Umwandlung in ein Ordinariat hatte die Schule von 1878 bis 1887 erstmals sogar acht Ordinariate aufzuweisen, die in der Mehrzahl Entwurfslehrstühle waren. Hinsichtlich der Studentenfrequenz lag die Schule bezw. die Abteilung freilich weit hinter der Maschinenbauschule bezw. der Abteilung für Maschinenwesen zurück; sie konkurrierte um den zweiten Platz mit den chemischen und elektrotechnischen Fächern.
Institutionsgeschichtlich hatte die zweimalige Vereinigung mit den Bauingenieuren zu einer "Fakultät für Bauwesen" keine tiefere Bedeutung: Beide Male, d.h. zwischen 1940 und 1945 sowie zwischen WS 1948/49 und WS 1965/66, legte zeitbedingtes Schrumpfen des Lehr- und Forschungsbetriebs eine organisatorische Straffung nahe. Unter dem gemeinsamen Dekanat hatten die Abteilung für Architektur und die Abteilung für Bauingenieurwesen gleichwohl ihren eigenen Abteilungsleiter und blieben auch imübrigen weitgehend selbständige Korporationen.
Sieht man von diesen beiden Vereinigungen ab, so hatte der mehrfache Wechsel zwischen den Bezeichnungen "Abteilung" und "Fakultät" keinerlei substanzielle Bedeutung. Die gegen Ende des 19. Jahrhunderts an allen deutschen Technischen Hochschulenübliche Bezeichnung "Abteilung" für die vormaligen "Schulen" u.ä. wurde 1937 reichseinheitlich in die Bezeichnung "Fakultät" geändert. Dementsprechend firmierte das Fach Architektur bei der Wiedereröffnung der Fridericiana im Jahr 1946 weiterhin als Fakultät. Mit der Auflösung der Fakultät für Bauwesen im SS 1966 hieß die Korporation wieder "Fakultät für Architektur".
Unter institutionsgeschichtlichem Blickwinkel bedarf die Fachrichtung "Kunstgeschichte" einer näheren Erläuterung. Kunstgeschichtliche Vorlesungen kannte man vielfach an den deutschen Polytechnika durchaus; so hielt am Karlsruher Polytechnikum lange Zeit vor 1868 der Architekturlehrer Jakob Hochstetter Kollegs Über "Geschichte der Architektur". Eine späte Frucht der Ära Redtenbacher war dann die Bewilligung eines kunstgeschichtlichen Lehrstuhls für die Bauschule, der nach manchem Hin und Her erstmals 1868 besetzt wurde. Indes wurde zu wiederholtem Male das Bedenken laut, ob der Lehrstuhl nicht besser in der "Allgemeinen Abteilung" unter den sogenannten humanistischen "Ergänzungsfächern" angesiedelt sei.
1919 überwies man ihn dann tatsächlich dorthin; zum WS 1937/38 kehrte er jedoch wieder an die Fakultät für Architektur zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde der von Karl Wulzinger besetzte Lehrstuhl auf die Fachrichtung "Kunst- und Baugeschichte" umgewidmet. Unter dem Wulzinger-Nachfolger Arnold Tschira lautete der Lehrstuhl nurmehr auf Baugeschichte, und 1958 richtete man zusätzlich ein Extraordinariat - seit 1960 war es ein Ordinariat - für Kunstgeschichte ein. Gegenwärtig [= 1990] weist die Fakultät dreizehn ordentliche Professuren aus; insofern besitzt sie eine Größe, die in etwa auch die meisten der übrigen Fakultäten haben. Dasselbe ist von der Anzahl der neun Institute zu sagen. Die Studentenfrequenz wiederum bewegte sich auch nach 1946 im Mittelfeld der Fakultäten."
Das Amt des Dekans versahen während der Bestandslaufzeit:
1899-1900 Otto Warth
1900-1903 Adolf Weinbrenner
1903-1905 Josef Durm
1905-1906 Otto Warth
1906-1909 Adolf von Oechelhäuser
1911-1913 Hermann Billing
1913-1916 Karl Engelhorn
1916-1917 Max Laeuger
1918-1919 Adolf von Oechelhäuser
1919-1920 Walter Sackur
1921-1923 Karl Caesar
1923-1925 Max Laeuger
1926-1927 Hermann Billing
1927-1929 Hans Freese
1929-1932 Karl Caesar
1932-1933 Max Laeuger
1933-1935 Karl Caesar
1935-1937 Otto Haupt
1937-1940 Heinrich Müller
1941-1943 Heinrich Wittmann
1943-1945 Friedrich Raab
1946-1947 Otto Ernst Schweizer
1947-1948 Egon Eiermann
1948-1949 Adolf Schlötzer
1949-1950 Paul Böss
1950-1952 Paul Böss
1952-1954 Arnold Tschira
1954-1956 Heinrich Wittmann
1956-1958 Hans Leussink
1958-1960 Heinrich Lichte
1960-1962 Klaus Lankheit
1962-1964 Gotthard Franz
1964-1966 Werner Dierschke
1966-1967 Immanuel Kroeker
1967-1970 Wolfgang Bley
1970 Klaus Lankheit
1970-1972 Rolf Lederbogen
1972-1974 Fritz Wenzel
1974-1976 Wulf Schirmer
1976-1979 Ottokar Uhl
1979-1980 Paul Schütz
1980-1982 Gernot Kramer
1982-1984 Klaus Richrath
Die Leitung der von 1940 bis 1945 und von 1948 bis 1966 bestehenden Fakultätsabteilung für Architektur versahen:
1941-1944 Heinrich Müller
1944-1945 Otto Haupt
1948-1950 Egon Eiermann
1950-1952 Heinrich Müller
1952-1955 Arnold Tschira
1955-1956 Egon Eiermann
1956-1960 Rudolf Büchner
1960-1962 Klaus Lankheit
1962-1964 Adolf Bayer
1964-1966 Werner Dierschke
Klassifikationsübersicht: 1. Organisation
2. Allgemeines Schriftgut
2.1 Abteilungs-, Dekanats- und Fakultätsratsprotokolle
2.2 Allgemeine Korrespondenz und Korrespondenz mit bestimmten Stellen
3. Personal
3.1 Allgemeines
3.2 Berufungen
3.3 Lehraufträge
3.4 Ehrungen
4. Lehre und Studium
4.1 Allgemeines
4.2 Zulassung
4.3 Betreuung der Studierenden
4.4 Exkursionen
4.5 Prüfungswesen (Vordiplom, Hauptdiplom, Promotion, Habilitation)
4.6 Promotionen
5. Inventar, Sammlungen und Bibliothek
6. Veranstaltungen
7. Bausachen
8. Fakultätentag
Fakultät für Architektur an der Universität Karlsruhe (TH)
3,0 m
Akten
Verweis auf ähnliches Material: KIT-Archiv:
10001 Technische Hochschule Karlsruhe
21001 Hochschulverwaltung
27018 Nachlass Adolf Bayer
27019 Nachlass Klaus Lankheit.
Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau:
zahlreiche Nachlässe von Architekten an der Polytechnischen Schule bzw. der Technischen Hochschule Karlsruhe (so ab 1885) bzw. der Universität Karlsruhe (so ab 1967)
Literatur: Böss, Paul: II. Die Fakultät für Bauwesen, in: Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur 125-Jahrfeier, hg. unter dem Rektorat v. Ernst Terres, 1950, S. 169.
10001 Technische Hochschule Karlsruhe
21001 Hochschulverwaltung
27018 Nachlass Adolf Bayer
27019 Nachlass Klaus Lankheit.
Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau:
zahlreiche Nachlässe von Architekten an der Polytechnischen Schule bzw. der Technischen Hochschule Karlsruhe (so ab 1885) bzw. der Universität Karlsruhe (so ab 1967)
Literatur: Böss, Paul: II. Die Fakultät für Bauwesen, in: Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur 125-Jahrfeier, hg. unter dem Rektorat v. Ernst Terres, 1950, S. 169.
Benutzungbeschränkungen: Die Benutzung ist teilweise durch Schutzfristen für Sachakten und personenbezogene Unterlagen eingeschränkt.
von Lichtenberg, Reinhold, Freiherr
Riffel, Alexander
Caesar, Karl
Mickley, Otto
Backhaus, Hermann
Benoit, Georg
Taut, Max
Döcker, Richard
Müller, Heinrich
Haupt, Otto
Schweizer, Ernst Otto
Selg, Karl
Alker, Hermann R.
Nestler, Gerhard
Kroeker, Immanuel
Goethe-Medaille
Weinbrenner-Medaille
Lehrstuhl Kunstgeschichte (Kunst- und Baugeschichte)
Lehrstuhl Baugeschichte
06.03.2025, 18:21 MEZ