Bereitstellung von Sport- und Spielplätzen
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3 Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929)
Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) >> 03.06 Bauwesen >> 03.06.08 Grünflächenbau und Friedhofsangelegenheiten >> 03.06.08.05 Spiel- und Sportstätten
1901 - 1929
Enthält u. a.: Schaffung einer Gartenanlage mit Schrebergärten und Kinderspielplatz an der Beurhausstraße/Wilhelmstraße (mit farbigem Entwurfsplan von Stadtgärtner Schmidt); Eingabe zur Volks- und Jugendspielbewegung in Dortmund; Förderung des Ruderclubs Hansa; Plan des Hafengebietes mit Einzeichnung eines vorgesehenen Spiel- und Sportplatzes; Freigabe von Volksschulhöfen als Kinderspielplätze; Bau eines Sport- und Spielplatzes im Grävingholz; Anlage eines Sportplatzes in der Kolonie der Zeche Dorstfeld.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Dortmund (Archivtektonik)
- Amtliche Überlieferung (Tektonik)
- Zeitraum 1803 - 1929 (Tektonik)
- Stadtverwaltung Dortmund (Tektonik)
- Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) (Bestand)
- 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) (Gliederung)
- 03.06 Bauwesen (Gliederung)
- 03.06.08 Grünflächenbau und Friedhofsangelegenheiten (Gliederung)
- 03.06.08.05 Spiel- und Sportstätten (Gliederung)