WHK 24 Deutscher Siebenjähriger Krieg 1756-1763: Plan der Schlacht bei Kolin zwischen der siegreichen kaiserlichen Armee unter Feldmarschall von Daun und dem König von Preußen, 18. Juni 1757
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WHK 24/17i
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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1757
520x350 mm
o.V.
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Schlacht bey Kolin oder Chotzemitz in Böhmen, welche den 18. Juni 1757, von der Kayserlichen Armée, unter Anführung des Feldmarschals von Daun, gegen den König von Preußen, gewonnen worden.
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlacht bei Kolin 1757
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Plan des Schlachtfeldes westlich von Kolin an der Elbe, südlich der Straße nach Pragmit den Stellungen und Bewegungen der Preußen und der Österreicher
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: fehlende Legende
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 3000 gemeine Schritte = 8,7 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlacht bei Kolin 1757
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Plan des Schlachtfeldes westlich von Kolin an der Elbe, südlich der Straße nach Pragmit den Stellungen und Bewegungen der Preußen und der Österreicher
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: fehlende Legende
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 3000 gemeine Schritte = 8,7 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International