Die Alte Hansestadt Lemgo und der Westfälische Hansetag
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11 O 02, O 2/75
11 O 02 [S 1] 11 Filme
[S 1] 11 Filme >> 04 Sonstige
2015
Enthält: Dokumentation zu den Westfälischen Hansetag Lemgo, 27 und 28.06.2015,
in den Film gibt es folgende Personen zu sehen und zu hören:
Dr. Reiner Austermann (Bürgermeister Der Alten Hansestadt Lemgo)
Elmar Brok (Europaabgeordneter)
Bernd Saxe (Bürgermeister der Hansestadt Lübeck)
Markus Baier (Stadtplanung und Bauen Lemgo)
Jörg Meffert (Bäckerei Meffert)
Christiane Thiel (Stadtführerin)
Werner Kuloge (Stadtführer)
Lisel Kochsiek-Jakobfeuerborn (Stadtführerin)
Kai Gierschner (Geschäftsführer Firma "Neuland")
Berhard Bartscher (Graf Bernhard II zur Lippe)
Christian Woelk (Christian von Wahmbeck, Stadtführer)
Reinhard Hölscher (Geschäftsführer Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG)
Stefan Bös (Cafe und Kaffeerösterei "Da Capo")
Torsten Buncher (Vorsitzender Städtepartnerschaft Lemgo)
Marcel Oeben (Leiter Stadtarchiv Lemgo)
Andreas Lange (Superintendent - St. Nicolai)
Dirk Hauptmeier (Superintendent - Voßheide)
Christin Schling (ISRI - Isringhausen)
Karl Schölpert (Verein Alt Lemgo)
Jochen Stapperfenne (ZUMTOBEL)
Wolfgang Jäger (Geschäftsführer Lemgo Marketing)
Matthias Bachmann (Bäckerei Dickewied)
Lothar Sobek (Hansestadt Herford, Vertreter des Westfälischen Hansebundes)
Ulrike Westkamp (Bürgermeisterin der Stadt Wesel)
in den Film gibt es folgende Personen zu sehen und zu hören:
Dr. Reiner Austermann (Bürgermeister Der Alten Hansestadt Lemgo)
Elmar Brok (Europaabgeordneter)
Bernd Saxe (Bürgermeister der Hansestadt Lübeck)
Markus Baier (Stadtplanung und Bauen Lemgo)
Jörg Meffert (Bäckerei Meffert)
Christiane Thiel (Stadtführerin)
Werner Kuloge (Stadtführer)
Lisel Kochsiek-Jakobfeuerborn (Stadtführerin)
Kai Gierschner (Geschäftsführer Firma "Neuland")
Berhard Bartscher (Graf Bernhard II zur Lippe)
Christian Woelk (Christian von Wahmbeck, Stadtführer)
Reinhard Hölscher (Geschäftsführer Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG)
Stefan Bös (Cafe und Kaffeerösterei "Da Capo")
Torsten Buncher (Vorsitzender Städtepartnerschaft Lemgo)
Marcel Oeben (Leiter Stadtarchiv Lemgo)
Andreas Lange (Superintendent - St. Nicolai)
Dirk Hauptmeier (Superintendent - Voßheide)
Christin Schling (ISRI - Isringhausen)
Karl Schölpert (Verein Alt Lemgo)
Jochen Stapperfenne (ZUMTOBEL)
Wolfgang Jäger (Geschäftsführer Lemgo Marketing)
Matthias Bachmann (Bäckerei Dickewied)
Lothar Sobek (Hansestadt Herford, Vertreter des Westfälischen Hansebundes)
Ulrike Westkamp (Bürgermeisterin der Stadt Wesel)
Sven Schmidt
1 Digital MP4 HD Video File
Archivale
Produzent/Regisseur: Sven Schmidt, Hedwig Hörsch, Michael Trappmann, Eike Hollermann, Bettina Arlt, Julia Johnson
Spieldauer: ca. 26 Min.
Spieldauer: ca. 26 Min.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ