Fusion der beiden Evangelischen Fachhochschulen in Württemberg
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D 130, Nr. 15
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021)
D 130 - Nachlass Helmut Frik (1933-2021) >> Fusion der Karlshöhe und der Fachhochschule Reutlingen
1994-2001
Enthält:
- Briefe des Oberkirchenrates
- Diakonische Gemeinde - Auftrag und Orientierung, Bernhard Kurrle und Helmut Frik (2001)
- Briefwechsel zwischen Kirchenrat Ziegler und Rainer Merz
- Stellungnahme der Stiftung Karlshöhe zu den beiden Prospektentwürfen im Sinne der Zusammenarbeit in der Diakoninnen- und Diakonenausbildung (2001)
- Briefe des Landesbischofs Eberhardt Renz
- Briefe von Hans-Dieter Wille
- Brief von Rainer Merz an Helmut Frik
- Schreiben von Helmut Frik zu "Votum zur kirchlich-theologischen Konzeption" für die Zusammenführung der Fachhochschularbeit in Reutlingen und auf der Karlshöhe in Ludwigsburg (1998)
- Fusion und Vision. Anmerkungen zur Fusion der beiden kirchlichen Fachhochschulen der Landeskirche auf der Karlshöhe und deren Auswirkungen auf die diakonischen Einrichtungen, von Gerhard Gasser (1998)
- Schreiben von Theo Sorg, Dr. Gerhard Hennig, Frank July und Helmut Frik (1998)
- Kommentar zum Brief des Dozentenkollegiums der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen an die Mitglieder der 12. Landessynode vom 7.1.1998
- Notizen von Albrecht Ross über ein Gespräch mit Landesbischof Eberhardt Renz (1994)
- Notizen von Helmut Frik
- Schreiben über die Zukunft der beiden Evangelischen Fachhochschulen in Württemberg (1997)
- Karlshöher Position (20.4.1998)
- Anmerkungen zum Brief der Reutlinger Dozentinnen und Dozenten an die Mitglieder der 12. Landessynode vom 7.1.1998 (12.2.1998)
- Wozu braucht die evangelische Kirche Fachhochschulen?, von Albrecht Roos (1997)
- Dokumentation der Podiumsdiskussion beim Karlhöher Jahresfest (14.5.1995)
- Zur innerkirchlichen Diskussion in der Fachhochschulfrage (1994)
- Errichtung Fachhochschule Karlshöhe (1994)
- Briefe des Oberkirchenrates
- Diakonische Gemeinde - Auftrag und Orientierung, Bernhard Kurrle und Helmut Frik (2001)
- Briefwechsel zwischen Kirchenrat Ziegler und Rainer Merz
- Stellungnahme der Stiftung Karlshöhe zu den beiden Prospektentwürfen im Sinne der Zusammenarbeit in der Diakoninnen- und Diakonenausbildung (2001)
- Briefe des Landesbischofs Eberhardt Renz
- Briefe von Hans-Dieter Wille
- Brief von Rainer Merz an Helmut Frik
- Schreiben von Helmut Frik zu "Votum zur kirchlich-theologischen Konzeption" für die Zusammenführung der Fachhochschularbeit in Reutlingen und auf der Karlshöhe in Ludwigsburg (1998)
- Fusion und Vision. Anmerkungen zur Fusion der beiden kirchlichen Fachhochschulen der Landeskirche auf der Karlshöhe und deren Auswirkungen auf die diakonischen Einrichtungen, von Gerhard Gasser (1998)
- Schreiben von Theo Sorg, Dr. Gerhard Hennig, Frank July und Helmut Frik (1998)
- Kommentar zum Brief des Dozentenkollegiums der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen an die Mitglieder der 12. Landessynode vom 7.1.1998
- Notizen von Albrecht Ross über ein Gespräch mit Landesbischof Eberhardt Renz (1994)
- Notizen von Helmut Frik
- Schreiben über die Zukunft der beiden Evangelischen Fachhochschulen in Württemberg (1997)
- Karlshöher Position (20.4.1998)
- Anmerkungen zum Brief der Reutlinger Dozentinnen und Dozenten an die Mitglieder der 12. Landessynode vom 7.1.1998 (12.2.1998)
- Wozu braucht die evangelische Kirche Fachhochschulen?, von Albrecht Roos (1997)
- Dokumentation der Podiumsdiskussion beim Karlhöher Jahresfest (14.5.1995)
- Zur innerkirchlichen Diskussion in der Fachhochschulfrage (1994)
- Errichtung Fachhochschule Karlshöhe (1994)
2 cm
Sachakte
Wille, Hans-Dieter
Kurrle, Bernhard
Ziegler, Gerd
Merz, Rainer
Gasser, Gerhard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ