Hans Albers - Unterhaltung und Propaganda
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140011/101
J 25_G220_112, Teil 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
13. Juni 1993
Enthält:
"Hans Albers - Unterhaltung und Propaganda", ein Arte-Themenabend von Peter von Rüden und Friedrich-Wilhelm Timpe
Redaktion: Pascale Cornuel
Moderation: Martin Graff
0:00:00 - 0:04:50
Einführung: Der Film im Dritten Reich
0:04:50 - 0:40:27
Hoppla, jetzt komm' ich! - Hans Albers
Dokumentation von Klaus Goldinger (NDR, 1991)
Kamera: Frank Bergfeld, Marek Jozwiak, Gerd Kruse
Ton: Christian Bormann, Mathias Jungverdorben, Barbara Metzlaff
Schnitt: Claudia Wontorra
Tonmischung: Harald Lühr
Bildtechnik: Winfried Staschau
Mitarbeit: Renate Brasack, Karen Matthiesen
Sprecher: Matthias Fuchs
Produktionsleitung: Hans-Henning Heyde
Redaktion: Wolfram Brackhahn, Jochen Wolf
Ausschnitte aus Filmen und Wochenschauberichten mit Hans Albers:
1931: Bomben auf Monte Carlo, Hanns Schwarz
1937: Der Mann, der Sherlock Holmes war, Karl Hartl
1939: Wasser für Canitoga, Herbert Selpin
1930: Der blaue Engel, Josef von Sternberg
1932: Quick, Robert Siodmak
1941: Carl Peters, Herbert Selpin
1943: Münchhausen, Josef von Báky
1944: Große Freiheit Nr. 7, Helmut Käutner
1952: Nachts auf den Straßen, Rudolf Jugert
1956: Vor Sonnenuntergang, Gottfried Reinhardt
0:40:27 - 0:45:30
Ausschnitt aus "Große Freiheit Nr. 7" von Helmut Käutner
0:47:00 - 1:06:22
Dokumentation: Die subtile Verführung von Peter von Rüden
Ausschnitte aus:
- Die Feuerzangenbowle;
- "Tran und Helle", eine Kurzfilmserie der NS-Zeit;
- Wochenschau
O-Töne:
Michael Marek, Politologe und Journalist und Eberhard Spiess, Filmwissenschaftler
1:06:50 - 1:30:32
Die Gesprächsrunde:
- Ingrid Scheithauer, Medienredakteurin;
- Michael Marek, Politologe und Journalist;
- Jean-Pierre Bertin-Maghit, Professor für Filmgeschichte an der Universität Grenoble
über Claude Chabrol, Alfred Greven
"Hans Albers - Unterhaltung und Propaganda", ein Arte-Themenabend von Peter von Rüden und Friedrich-Wilhelm Timpe
Redaktion: Pascale Cornuel
Moderation: Martin Graff
0:00:00 - 0:04:50
Einführung: Der Film im Dritten Reich
0:04:50 - 0:40:27
Hoppla, jetzt komm' ich! - Hans Albers
Dokumentation von Klaus Goldinger (NDR, 1991)
Kamera: Frank Bergfeld, Marek Jozwiak, Gerd Kruse
Ton: Christian Bormann, Mathias Jungverdorben, Barbara Metzlaff
Schnitt: Claudia Wontorra
Tonmischung: Harald Lühr
Bildtechnik: Winfried Staschau
Mitarbeit: Renate Brasack, Karen Matthiesen
Sprecher: Matthias Fuchs
Produktionsleitung: Hans-Henning Heyde
Redaktion: Wolfram Brackhahn, Jochen Wolf
Ausschnitte aus Filmen und Wochenschauberichten mit Hans Albers:
1931: Bomben auf Monte Carlo, Hanns Schwarz
1937: Der Mann, der Sherlock Holmes war, Karl Hartl
1939: Wasser für Canitoga, Herbert Selpin
1930: Der blaue Engel, Josef von Sternberg
1932: Quick, Robert Siodmak
1941: Carl Peters, Herbert Selpin
1943: Münchhausen, Josef von Báky
1944: Große Freiheit Nr. 7, Helmut Käutner
1952: Nachts auf den Straßen, Rudolf Jugert
1956: Vor Sonnenuntergang, Gottfried Reinhardt
0:40:27 - 0:45:30
Ausschnitt aus "Große Freiheit Nr. 7" von Helmut Käutner
0:47:00 - 1:06:22
Dokumentation: Die subtile Verführung von Peter von Rüden
Ausschnitte aus:
- Die Feuerzangenbowle;
- "Tran und Helle", eine Kurzfilmserie der NS-Zeit;
- Wochenschau
O-Töne:
Michael Marek, Politologe und Journalist und Eberhard Spiess, Filmwissenschaftler
1:06:50 - 1:30:32
Die Gesprächsrunde:
- Ingrid Scheithauer, Medienredakteurin;
- Michael Marek, Politologe und Journalist;
- Jean-Pierre Bertin-Maghit, Professor für Filmgeschichte an der Universität Grenoble
über Claude Chabrol, Alfred Greven
1'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Dupradeau, Chantal
Stangl, Susanne
U
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
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