Deutscher Städtetag - Ausschuss "Frauen- und Gleichstellungsangelegenheiten"
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14102
I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
Viersen ab 1970 >> Geschäftsbereich I (Stadtdirektor / Bürgermeister) >> Akten der Bürgermeister >> Ausschüsse >> Deutscher Städtetag
1993-1996
Enthält: Beratungen und Berichte zu den Tagesordnungspunkten: Änderung mutterschutz- und urlaubsrechtlicher Vorschriften; Kindertagesstätten und Kinderbetreuung (Situation in ostdeutschen Städten, Finanzierung, Rechtsanspruch); Referatsberichte; Rechtsprechung (EU-Urteil vom 17.10.1995); Berliner Memorandum zur Arbeitszeitpolitik 2000; Verkehrsplanung aus Frauensicht; Flexibilisierung der Arbeitszeit (Beispiel Ludwigsburg); Privatisierungen (Auswirkungen, Leitlinien des Dt. Städtetages); Beschäftigungsförderung; Weiterentwicklung des Dienstrechts; DIW-Gutachten (Beschäftigungschancen); EU-Aktionsprogramm; Verwaltungsmodernisierung um Frauenpolitik; Arbeitszeitregelungen; Obdachlosigkeit; Ursachen für Sozialhilfebedürftigkeit; Europäische Sozialpolitik; Neue Kultur der Ehrenamtlichkeit; Europarechtliche Auswirkungen auf die Personalarbeit; Reform der Gemeindeordnung NRW; Prostitution (gesellschaftliche und rechtliche Fragen); Frauenhäuser (Finanzierung); Frauen in der Wohnungspolitik; Personalpolitik; Frauen im Alter; Aufgaben und Kompetenzen der Gleichstellungsstellen (Empfehlungen des Dt. Städtetages); Richtlinien zur beruflichen Gleichstellung; Stellungnahme gegen die Kürzungen bei der Frauenpolitik (u.a. Nachteile des Arbeitsförderungsgesetzes); Musterdienstanweisung für Frauenbeauftragte; Attraktivität des öffentlichen Dienstes; Haushaltskonsolidierung und Frauenpolitik; Gewalt in Städten
Geschäftsbereich I (Bürgermeister) | 01.01.1970
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ