Gesuche um Aufnahme in die Landstände mit Sitz und Stimme bei der öffentlichen Landesversammlung [den Landtagen], Bd. 8
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 301 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 02 Verfassung der Oberlausitz, Vorzüge und Gerechtsame >> 02.10 Sitz und Stimme bei Landtagen, Habilitierung dazu und Präzedenzstreite
1881 - 1903
Enthält u. a.: Stammtafel Hermann von Salza und Lichtenau (geb. 22. Oktober 1829) auf Wuischke.- Stammtafel Johanna Helene Charlotte von Saltza.- Stammtafel Johann Georg Graf von Einsiedel auf Creba.- Geburts- und Taufschein für Clemens Adolph Graf von Einsiedel.- Abschrift aus dem Taufregister für Friedrich Wilhelm Otto von Ziegler und Klipphausen.- Autograf Wilhelm von Polenz auf Obercunewalde (Bl. 104).- Nachfahrentafel Isaak Wolfgang Graf von Riesch.- Nachfahrentafel Helene Marie Ester Freiin von Riesch verm. von Völkersahn.- Abschrift aus dem Taufbuch für Ernst von Salza und Lichtenau, 1860.- Taufzeugnis für Hans Georg Mathias Carl von Heldreich, 1868.- Konfirmationsschein der Thomaskirche Leipzig für Joahnn Georg Gündel, 1861.- Aufnahmeurkunde in die sächsische Staatsangehörigkeit für den Rittergutsbesitzer Paul Glokke, seiner Ehefrau Agnes Olga geb. Zander und der Töchter Ellinor und Ilse aus Görlitz, 1899.- Taufzeugnis für Friedrich Christian Werner von Heynitz.- Ahnennachweis für Johann Abraham Fabian Wolf von Ponickau auf Schönbrunn.- Antrag der Brüderunität.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 02 Verfassung der Oberlausitz, Vorzüge und Gerechtsame (Gliederung)
- 02.10 Sitz und Stimme bei Landtagen, Habilitierung dazu und Präzedenzstreite (Gliederung)